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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 0 | 0 | 0 |
| 2001 | 0 | 0 | 0 |
| 2002 | 0 | 0 | 0 |
| 2003 | 0 | 0 | 0 |
| 2004 | 0 | 0 | 0 |
| 2005 | 4 | 21 | 7 |
| 2006 | 0 | 0 | 0 |
| 2007 | 0 | 0 | 0 |
| 2008 | 0 | 0 | 0 |
| 2009 | 0 | 0 | 0 |
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7 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Sexpartys von Betriebsräten: Viagra auf VW-Kosten
Bei der Betreuung seiner Betriebsräte ließ es der VW-Konzern offenbar an nichts fehlen: Vor mehreren Auslandsreisen habe er noch das Potenzsteigerungsmittel Viagra besorgt, sagte der entlassene Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer aus.
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Seat-Krise: VW muss 700 Millionen mobilisieren
Volkswagen will seine Tochter Seat mit zusätzlichen Investitionen wieder auf Vordermann bringen. Die Spanier stecken in einer schweren Absatz- und Ertragskrise.
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Sanierungsoffensive: VW will China-Geschäft aufmöbeln
VW will in China wieder durchstarten. Mit einem drastischen Sparprogramm, einer Modelloffensive und dem Export von Autoteilen will der Autobauer aus der Talsohle kommen. Künftig sollen die Autos für den chinesischen Markt zu mehr als 80 Prozent im Land produziert werden.
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VW-Affäre: Ex-Manager Gebauer unterliegt vor Gericht
Der im Juni gefeuerte VW-Manager Klaus-Joachim Gebauer ist mit dem Versuch gescheitert, vor Gericht eine Abfindung einzuklagen. Gebauer ist eine der Schlüsselfiguren im Skandal um Tarnfirmen und Lustreisen - er beschaffte Prostituierte für Betriebsräte und Manager.
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Wirtschaft Aufklärung, erster Teil Unruhe bei VW: Die Wirtschaftsprüfer der KPMG legen ihren Bericht zur Affäre vor. Am Freitag tagt der Aufsichtsrat. Dessen Vorsitzender Piëch muss sich gegen harte Kritik von Niedersachsens Ministerpräsident Wulff wehren
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VW: Fünf Millionen Euro Schaden durch Lustreisen-Affäre
Die Wirtschaftsprüfer von KPMG haben die ungezügelten Ausgaben von Betriebsräten und Personalverantwortlichen beim Wolfsburger Autohersteller VW zusammengerechnet. Ihrem Prüfbericht zufolge ist dem Konzern ein Schaden von fünf Millionen Euro entstanden.
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Bericht: VW will 10.000 Jobs streichen
Der Autobauer VW will einer Zeitung zufolge in den nächsten drei Jahren 10.000 Jobs in Deutschland streichen. Dafür soll ein großes Abfindungsprogramm aufgelegt werden - allerdings soll der Stellenabbau wesentlich billiger sein als beim Konkurrenten DaimlerChrysler.