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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
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Audi A6 Allroad Quattro: Kombi fürs Grobe
Mit dem Q7 nimmt Audi - so verspricht es die Werbung - die "streets of tomorrow", also die Straßen der Zukunft, unter die Räder. Wem das zu weit geht, dem bieten die Bayern jetzt auf Basis des A6 Avant auch wieder den zivilisierten Geländekombi Allroad Quattro an.
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Deutsche Tourenwagen Masters: Frentzen wechselt zu Audi
Heinz-Harald Frentzen hat genug vom Hinterherfahren. Der ehemalige Formel-1-Pilot, der seit zwei Jahren in der Deutschen-Tourenwagen-Serie aktiv ist, will 2006 endlich den Titel gewinnen. Einen ambitionierten Rennstall hat er dafür schon gefunden.
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Automobil »Ich kenne jede Schraube« Audi-Chef Martin Winterkorn am Steuer seines neuesten Modells über seine Pingeligkeit, sein ökologisches Gewissen und das Verhältnis zwischen Porsche und dem VW-Konzern. Ein ZEIT-Gespräch in voller Fahrt
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Dossier Wir waren Helden Lustreisen, Huren, Tarnfirmen bei VW – heute weiß man, wer die Fäden zog: Helmuth Schuster, der beste Mann von Peter Hartz.
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Volkswagen: Winterkorn soll Konzern-Chef werden wollen
Audi-Chef Winterkorn hat einer Zeitung zufolge große Pläne: Er will demnach Ende des nächsten Jahres VW-Chef Pischetsrieder beerben. Der Konzern will den Bericht nicht kommentieren. Auch die Mitarbeiter der Kernmarke VW sind unterdessen in Unruhe. Sie sollen künftig nach Leistung bezahlt werden.
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Sparplan: VW-Mitarbeiter sollen nach Leistung bezahlt werden
Bei der Volkswagen-Kernmarke VW soll bald nach Leistung bezahlt werden. Personalchef Horst Neumann kündigte in einem Interview an, die Mitarbeitern sollten künftig weniger Lohn erhalten. Bei guten Ergebnissen soll es dafür Gewinnbeteiligungen geben.
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Porsche 911 GT3: Wunder der Drehzahl
Porsche lässt es beim Genfer Salon richtig krachen. Neben dem neuen 911 Turbo zeigen die Zuffenhausener dort auch den neuen 911 GT3, das stärkste Stück der Baureihe mit Saugmotor. Auch dieses Auto stellt seinen Vorgänger weit in den Schatten.
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Lamborghini Murciélago: Schwarzer Rennkeil
Mit dem Debüt des Modells Murciélago vor fünf Jahren begann eine neue Zeitrechnung bei Lamborghini, nämlich jene unter der Obhut von Audi. Seither blüht die Marke auf, die Kunden können offenbar nicht genug PS kriegen. Beim Genfer Salon geht die Aufrüstung weiter.
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VW: Bernhard will Verlustbringer loswerden
Bei VW bahnt sich eine heftige Auseinandersetzung um das geplante Sanierungsprogramm an: VW-Markenchef Bernhard brachte heute ins Gespräch, unprofitable Betriebsbereiche zu schließen. Betriebsratschef Osterloh warf ihm daraufhin schlechten Führungsstil vor.
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Trouble in Wolfsburg: Vexing Problems Plague Volkswagen
Besieged German automaker Volkswagen has decided to embark on a sweeping restructuring program. But what will it look like? Apparently even the CEO doesn't know.
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Neue VW-Sparmaßnahmen: "Umbau in gewaltigen Dimensionen"
Über ein brisantes Thema diskutiert heute angeblich der Aufsichtsrat bei Volkswagen: Werden mehrere Komponentenwerke verkauft, um die Sanierung zu beschleunigen? Markenvorstand Bernhard hatte moniert, dass viele nicht wettbewerbsfähig produzierten.
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Audi A1: Kleiner geht noch
Audi probt erneut den Einstieg in den Markt der Kleinwagen. Nach dem Scheitern des teuren Alu-Zwergs A2 im letzten Sommer, planen die Ingolstädter nach Informationen von "Auto Bild" eine luxuriöse Annäherung an ihre Studie Shooting Brake.
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Audi-Ausstellung: Studien-Schau im Elfenbeinturm
Auf Messen sind sie umlagert, ihre Fotos werden groß abgedruckt - doch ebenso schnell, wie sie zu blechernen Stars aufsteigen, geraten sie wieder in Vergessenheit: Autostudien. Das Audi "Museum Mobile" in Ingolstadt holt jetzt einige aus dem Dornröschenschlaf
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Porsche Cayenne Turbo S: Von Ölquelle zu Ölquelle
Das wird die Ölscheichs doppelt freuen: Sie kommen schneller in die Wüste und ihre Kunden häufiger zur Zapfsäule, denn Porsche bringt den Cayenne jetzt in einer noch stärkeren Variante. Mit dem S hinter dem Turbo-Schriftzug hat der Vollgas-Geländewagen 521 PS.
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Altersteilzeit bei VW: Mit 52 die Frührente anmelden
Wer 1954 geboren wurde und in einem deutschen Volkswagen-Werk arbeitet, darf sich schon mal Gedanken über die Zeit nach dem Berufsleben machen. Die heute 52-jährigen und älteren Mitarbeiter dürfen sich für die Frührente melden - und mit 58 den Arbeitsplatz für immer verlassen.