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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
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| 2000 | 0 | 0 | 0 |
| 2001 | 0 | 0 | 0 |
| 2002 | 0 | 0 | 0 |
| 2003 | 0 | 0 | 0 |
| 2004 | 0 | 0 | 0 |
| 2005 | 0 | 0 | 0 |
| 2006 | 4 | 20 | 8 |
| 2007 | 0 | 0 | 0 |
| 2008 | 0 | 0 | 0 |
| 2009 | 0 | 0 | 0 |
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| 2011 | 0 | 0 | 0 |
| 2012 | 0 | 0 | 0 |
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8 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Mitarbeiter-Haftung: VW fordert Ersatz für Schmiergelder
Im jüngsten Korruptionsskandal will Volkswagen nach SPIEGEL-Informationen Schadenersatz von bestechlichen Mitarbeitern fordern. Schmiergelder könnten nach neuen Erkenntnissen auch an die spanische VW-Tochter Seat geflossen sein.
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Korruptionsaffäre: VW erstattet Anzeige gegen Unbekannt
Im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre in der deutschen Autobranche hat Volkswagen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gestellt.
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Korruptionsaffäre: VW-Boss fordert Ablösung des Faurecia-Chefs
Bernd Pischetsrieder, Vorstandschef des VW-Konzerns, hat sich in die Affäre um Schmiergeldzahlungen an Autokonzerne eingeschaltet. Er fordert die Ablösung des Faurecia-Chefs Pierre Lévi, gegen den die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt.
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Korruptionsvorwürfe: Neuer Ärger für Volkswagen
Nach der Lustreisen-Affäre bei VW droht weiteres Ungemach für Europas größten Autobauer. Ein Einkaufsmanager der Konzerntochter Audi und ein inzwischen pensionierter Bereichsleiter von VW stehen im Verdacht, Schmiergeld des Lieferanten Faurecia kassiert zu haben.
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Volkswagen-Sanierung: Auch Manager müssen gehen
Vom Stellenabbau bei Volkswagen werden auch die Führungskräfte nicht verschont. Etwa 200 der 1000 Manager werden sich wohl bald nach einem neuen Job umsehen müssen.
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VW-Sanierung: IG-Metall will Tarifvertrag nicht antasten
Im Tauziehen um die Sanierung der kriselnden Marke Volkswagen ist die IG Metall zwar zu weiteren Gesprächen mit der VW- Führung bereit. Der bestehende Tarifvertrag steht für die Arbeitnehmervertreter dabei aber auf keinen Fall zur Disposition.
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Zweite Instanz: EuGH hebt Millionenstrafe gegen VW auf
Volkwagen bleibt eine Kartellstrafe in Höhe von fast 31 Millionen Euro erspart. Der Europäische Gerichtshof sieht den Vorwurf illegaler Preisabsprachen als nicht bewiesen an. Er kippt damit in zweiter Instanz die von der EU-Kommission verhängte Buße.
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Autobranche: VW und DaimlerChrysler gemeinsam auf Sparkurs
In der deutschen Autobranche wird gespart: DaimlerChrysler erwägt Presseberichten zufolge, Teile seiner Buchhaltung in Billiglohnländer auszulagern. Außerdem sucht der Konzern einen Partner für seinen Kleinwagenbereich und hat dafür den großen Konkurrenten Volkswagen im Auge.