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27 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Abgasskandal: Schäuble attackiert VW-Manager wegen Boni
Wolfgang Schäuble kritisiert die VW-Manager, weil sie trotz der Abgasaffäre nicht auf ihre Bonuszahlungen verzichten wollen. "Ich habe dafür kein Verständnis", attackiert der Finanzminister die Vorstände des Autokonzerns.
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VW-Vorstände von rätselhaftem Syndrom befallen: Zugutismus
Die VW-Vorstände hätten freiwillig auf viel mehr Boni als bislang geplant verzichten müssen, beklagt der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD).
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Angela Merkel und der Abgasskandal: Die Anti-Auto-Kanzlerin
Beim Gipfel im Kanzleramt will Angela Merkel den Chefs der Autokonzerne ihre Unterstützung anbieten. Dabei hat sie mit ihrer Lobby-Politik in vergangenen Jahren gewaltigen Schaden angerichtet.
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Tarifrunde: Porsche-Betriebsratschef droht mit Streiks
Die Friedenspflicht in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie ist noch nicht abgelaufen, da spricht Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück schon von Streik.
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Trotz Abgasaffäre: VW löst Toyota wieder als größten Autohersteller ab
Trotz Abgasaffäre hat VW im ersten Quartal deutlich mehr Autos verkauft als Toyota - und ist damit wieder der größte Fahrzeughersteller der Welt.
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Ausschüttungen: Porsche-Eigentümerfamilien peilen überraschend hohe Dividende an
Trotz des Abgasskandals will die VW-Dachgesellschaft Porsche SE ihren Anteilseignern eine Millionen-Dividende zubilligen - sie soll deutlich höher ausfallen, als noch vor wenigen Tagen angepeilt.
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Abgas-Probleme Deutsche Hersteller rufen 630.000 Autos zurück Die Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel werden nach Angaben des Verkehrsministeriums insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund sei eine erforderliche Änderung der Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen. mehr 22.04.2016 • 17:41 Uhr
Die Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel werden nach Angaben des Verkehrsministeriums insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund sei eine erforderliche Änderung der Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen.
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Folgen des Abgasskandals VW macht größten Verlust der Firmengeschichte Der Abgasskandal kommt Volkswagen teuer zu stehen. 2015 mussten die Wolfsburger unterm Strich einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro hinnehmen. Das teilte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Als Konsequenz werden unter anderem die Vorstandsboni auf Eis gelegt. mehr 22.04.2016 • 16:55 Uhr
Der Abgasskandal kommt Volkswagen teuer zu stehen. 2015 mussten die Wolfsburger unterm Strich einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro hinnehmen. Das teilte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Als Konsequenz werden unter anderem die Vorstandsboni auf Eis gelegt.
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VW-Aufsichtsratschef: Pötsch ließ sich 20 Millionen Euro garantieren
Geldsegen für Hans Dieter Pötsch: Der Aufsichtsratsvorsitzende von VW ließ sich nach SPIEGEL-Informationen einen Bonus von knapp 20 Millionen Euro garantieren. Das war nur durch einen Trick möglich.
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Abgasaffäre: Bosch hat Schummelsoftware nicht nur an VW geliefert
Die Abgasaffäre ist noch lange nicht ausgestanden: Nach SPIEGEL-Informationen hat Zulieferer Bosch nicht nur VW mit verbotenen Abschaltvorrichtungen versorgt, sondern auch andere Hersteller.
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Abgasskandal: VW soll sich mit US-Behörden geeinigt haben
In der Abgasaffäre hat VW offenbar einen Vergleich mit den amerikanischen Behörden ausgehandelt. Laut einem Zeitungsbericht soll jeder geschädigte US-Kunde 5000 Dollar erhalten.
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VW-Aufsichtsratssitzung: Und es grollt und grollt und grollt...
VW zerlegt sich selbst. Statt für Aufklärung in der Abgasaffäre zu sorgen, diskutiert das Management über Millionenboni und der Betriebsrat führt ein Vorstandsmitglied öffentlich vor. Am Freitag soll der Aufsichtsrat das Chaos ordnen.
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VW-Abgasskandal: Audi soll Grenzwertmanipulation entworfen haben
Die Anfänge des Abgasskandals bei VW gehen laut "Handelsblatt" auf die Konzerntochter Audi zurück. 1999 hätten deren Entwickler Optionen erarbeitet, wie man den Grenzwerten begegnen könne.
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Streit bei VW: Betriebsratschef Osterloh fordert Vorstand zum Boni-Verzicht auf
Die Volkswagen-Vorstände haben sich bereits dazu durchgerungen, auf einen Teil ihrer Boni zu verzichten - die Höhe ist noch unklar. Betriebsratschef Osterloh erwartet eine moralische Entscheidung.
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Steigende Absatzzahlen Europas Autoboom hält an Der europäische Automarkt ist im März zum 31. Mal in Folge gewachsen. Gut 1,7 Millionen Fahrzeuge wurden laut Branchenverband neu zugelassen. Besonders Italien und Frankreich melden Zuwächse. Bei den Herstellern kränkelt das Sorgenkind VW weiter. mehr 15.04.2016 • 09:59 Uhr
Der europäische Automarkt ist im März zum 31. Mal in Folge gewachsen. Gut 1,7 Millionen Fahrzeuge wurden laut Branchenverband neu zugelassen. Besonders Italien und Frankreich melden Zuwächse. Bei den Herstellern kränkelt das Sorgenkind VW weiter.
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Volkswagen Der Vorstandsbonus ist ein Signal
Ohne Verzicht geht es nicht. Noch im April entscheidet sich, wie gut Volkswagen seine Existenzkrise bewältigt.
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Autogramm Audi A4 Allroad: Der Teilzeit-Allradler
Frevel oder Fortschritt? Der neue A4 Allroad ist Audis erster Quattro ohne permanenten Allradantrieb. Damit verliert das Auto einen Teil seines Nimbus, gewinnt unterm Strich aber doch.
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Grundsatzeinigung mit Aufsichtsrat VW kürzt Boni für Spitzenmanager Die VW-Spitzenmanager verzichten auf einen Teil der Bonuszahlungen, die ihnen für 2015 vertraglich zustehen. Diese Einigung mit dem Aufsichtsrat bestätigte Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Noch werde diskutiert, wie stark die Boni sinken. mehr 13.04.2016 • 12:09 Uhr
Die VW-Spitzenmanager verzichten auf einen Teil der Bonuszahlungen, die ihnen für 2015 vertraglich zustehen. Diese Einigung mit dem Aufsichtsrat bestätigte Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Noch werde diskutiert, wie stark die Boni sinken.
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Reaktion auf Abgasskandal: VW-Chef Müller will offenbar Plan für Boni-Verzicht vorlegen
Die VW-Vorstände sollen freiwillig auf rund 30 Prozent ihrer Bonuszahlungen verzichten: Das sieht einem Zeitungsbericht zufolge der Plan des Konzernchefs Matthias Müller vor, um die Wogen zu glätten.
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Brasilianischer Audi-Chef demonstriert gegen Regierung
Führung und Belegschaft der brasilianischen Audi-Zentrale in São Paulo streiten sich um die Teilnahme an Massenprotesten gegen die Regierung. Nach Schilderung von Mitarbeitern sollen Mitglieder der Konzernspitze die Angestellten ermuntert haben, an Demos…
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Abgasaffäre: VW wirft seine Rückrufstrategie über den Haufen
Seit Wochen stockt die Rückrufaktion von VW im Zuge des Abgasskandals: Die Behörden befürchten unerwünschte Nebenwirkungen des Motor-Updates beim Passat. Um Zeit zu gewinnen, will der Hersteller jetzt andere Modelle vorziehen.
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Streit zwischen Volkswagen-Chef und Betriebsrat: "Soll ich gehen?"
Der Konflikt zwischen dem Chef der Marke Volkswagen, Herbert Diess, und den Arbeitnehmervertretern eskaliert. Nach Informationen des SPIEGEL stellte Diess dem mächtigen Betriebsratsvorsitzenden Bernd Osterloh die Vertrauensfrage.
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Existenzbedrohend: Millionen-Boni für VW-Chefs
VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch vergleicht sich selbst mit einer wildgewordenen Abgasreinigung.
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VW Tiguan: Die zweite Baureihe
Der neue VW Tiguan ist 6 cm länger als sein Vorgänger. Er wird mit Motoren von 115 - 240 PS geliefert.
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Abgasskandal: US-Händler verklagt VW
VW wird in den USA von einem Vertragshändler verklagt. Der Autobauer habe die Händler in der Abgasaffäre systematisch getäuscht, so der Vorwurf.
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Wolfsburg und die VW-Krise: Die Wagenburg
Wolfsburg hat 120.000 Einwohner, die meisten arbeiten bei VW. Kein Wunder, dass viele hinter dem Abgasskandal eine Verschwörung wittern. Manche sehen das Weggucken aber auch kritisch.
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Volkswagen Bitte bremsen!
Die Vorwürfe gegen Volkswagen-Chef Müller sind absurd. Spannender ist, was man schon jetzt aus dem Abgasskandal lernen kann.