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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Themen 2016 nach Monat
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| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
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| 2016-04 | 3 | 5 | 11 |
| 2016-05 | 0 | 0 | 0 |
| 2016-06 | 0 | 0 | 0 |
| 2016-07 | 0 | 0 | 0 |
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19 Themen im Jahr 2016 · als CSV · Themen zusammenführen
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Abgasskandal: Schäuble attackiert VW-Manager wegen Boni
Wolfgang Schäuble kritisiert die VW-Manager, weil sie trotz der Abgasaffäre nicht auf ihre Bonuszahlungen verzichten wollen. "Ich habe dafür kein Verständnis", attackiert der Finanzminister die Vorstände des Autokonzerns.
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Angela Merkel und der Abgasskandal: Die Anti-Auto-Kanzlerin
Beim Gipfel im Kanzleramt will Angela Merkel den Chefs der Autokonzerne ihre Unterstützung anbieten. Dabei hat sie mit ihrer Lobby-Politik in vergangenen Jahren gewaltigen Schaden angerichtet.
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Tarifrunde: Porsche-Betriebsratschef droht mit Streiks
Die Friedenspflicht in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie ist noch nicht abgelaufen, da spricht Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück schon von Streik.
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Trotz Abgasaffäre: VW löst Toyota wieder als größten Autohersteller ab
Trotz Abgasaffäre hat VW im ersten Quartal deutlich mehr Autos verkauft als Toyota - und ist damit wieder der größte Fahrzeughersteller der Welt.
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Ausschüttungen: Porsche-Eigentümerfamilien peilen überraschend hohe Dividende an
Trotz des Abgasskandals will die VW-Dachgesellschaft Porsche SE ihren Anteilseignern eine Millionen-Dividende zubilligen - sie soll deutlich höher ausfallen, als noch vor wenigen Tagen angepeilt.
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Abgas-Probleme Deutsche Hersteller rufen 630.000 Autos zurück Die Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel werden nach Angaben des Verkehrsministeriums insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund sei eine erforderliche Änderung der Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen. mehr 22.04.2016 • 17:41 Uhr
Die Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel werden nach Angaben des Verkehrsministeriums insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund sei eine erforderliche Änderung der Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen.
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Folgen des Abgasskandals VW macht größten Verlust der Firmengeschichte Der Abgasskandal kommt Volkswagen teuer zu stehen. 2015 mussten die Wolfsburger unterm Strich einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro hinnehmen. Das teilte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Als Konsequenz werden unter anderem die Vorstandsboni auf Eis gelegt. mehr 22.04.2016 • 16:55 Uhr
Der Abgasskandal kommt Volkswagen teuer zu stehen. 2015 mussten die Wolfsburger unterm Strich einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro hinnehmen. Das teilte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Als Konsequenz werden unter anderem die Vorstandsboni auf Eis gelegt.
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VW-Aufsichtsratschef: Pötsch ließ sich 20 Millionen Euro garantieren
Geldsegen für Hans Dieter Pötsch: Der Aufsichtsratsvorsitzende von VW ließ sich nach SPIEGEL-Informationen einen Bonus von knapp 20 Millionen Euro garantieren. Das war nur durch einen Trick möglich.
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Abgasaffäre: Bosch hat Schummelsoftware nicht nur an VW geliefert
Die Abgasaffäre ist noch lange nicht ausgestanden: Nach SPIEGEL-Informationen hat Zulieferer Bosch nicht nur VW mit verbotenen Abschaltvorrichtungen versorgt, sondern auch andere Hersteller.
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Einigung zwischen VW und US-Behörden Umrüsten oder zurückgeben Kurz vor Ablauf eines Ultimatums haben sich VW und die US-Behörden auf einen Vergleich in der Abgasaffäre geeinigt. Demnach können Kunden entscheiden, ob ihr Dieselauto umgerüstet wird oder ob sie es vom Konzern zurückkaufen lassen. Auf VW kommen Milliardenkosten zu. mehr 21.04.2016 • 17:54 Uhr
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums haben sich VW und die US-Behörden auf einen Vergleich in der Abgasaffäre geeinigt. Demnach können Kunden entscheiden, ob ihr Dieselauto umgerüstet wird oder ob sie es vom Konzern zurückkaufen lassen. Auf VW kommen Milliardenkosten zu.
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Streit bei VW: Betriebsratschef Osterloh fordert Vorstand zum Boni-Verzicht auf
Die Volkswagen-Vorstände haben sich bereits dazu durchgerungen, auf einen Teil ihrer Boni zu verzichten - die Höhe ist noch unklar. Betriebsratschef Osterloh erwartet eine moralische Entscheidung.
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Steigende Absatzzahlen Europas Autoboom hält an Der europäische Automarkt ist im März zum 31. Mal in Folge gewachsen. Gut 1,7 Millionen Fahrzeuge wurden laut Branchenverband neu zugelassen. Besonders Italien und Frankreich melden Zuwächse. Bei den Herstellern kränkelt das Sorgenkind VW weiter. mehr 15.04.2016 • 09:59 Uhr
Der europäische Automarkt ist im März zum 31. Mal in Folge gewachsen. Gut 1,7 Millionen Fahrzeuge wurden laut Branchenverband neu zugelassen. Besonders Italien und Frankreich melden Zuwächse. Bei den Herstellern kränkelt das Sorgenkind VW weiter.
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Volkswagen Der Vorstandsbonus ist ein Signal
Ohne Verzicht geht es nicht. Noch im April entscheidet sich, wie gut Volkswagen seine Existenzkrise bewältigt.
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Autogramm Audi A4 Allroad: Der Teilzeit-Allradler
Frevel oder Fortschritt? Der neue A4 Allroad ist Audis erster Quattro ohne permanenten Allradantrieb. Damit verliert das Auto einen Teil seines Nimbus, gewinnt unterm Strich aber doch.
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Grundsatzeinigung mit Aufsichtsrat VW kürzt Boni für Spitzenmanager Die VW-Spitzenmanager verzichten auf einen Teil der Bonuszahlungen, die ihnen für 2015 vertraglich zustehen. Diese Einigung mit dem Aufsichtsrat bestätigte Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Noch werde diskutiert, wie stark die Boni sinken. mehr 13.04.2016 • 12:09 Uhr
Die VW-Spitzenmanager verzichten auf einen Teil der Bonuszahlungen, die ihnen für 2015 vertraglich zustehen. Diese Einigung mit dem Aufsichtsrat bestätigte Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Noch werde diskutiert, wie stark die Boni sinken.
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Reaktion auf Abgasskandal: VW-Chef Müller will offenbar Plan für Boni-Verzicht vorlegen
Die VW-Vorstände sollen freiwillig auf rund 30 Prozent ihrer Bonuszahlungen verzichten: Das sieht einem Zeitungsbericht zufolge der Plan des Konzernchefs Matthias Müller vor, um die Wogen zu glätten.
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Abgasskandal: US-Händler verklagt VW
VW wird in den USA von einem Vertragshändler verklagt. Der Autobauer habe die Händler in der Abgasaffäre systematisch getäuscht, so der Vorwurf.
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Wolfsburg und die VW-Krise: Die Wagenburg
Wolfsburg hat 120.000 Einwohner, die meisten arbeiten bei VW. Kein Wunder, dass viele hinter dem Abgasskandal eine Verschwörung wittern. Manche sehen das Weggucken aber auch kritisch.
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Volkswagen Bitte bremsen!
Die Vorwürfe gegen Volkswagen-Chef Müller sind absurd. Spannender ist, was man schon jetzt aus dem Abgasskandal lernen kann.