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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
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12 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Quartalszahlen: Volkswagen kann Gewinn deutlich steigern
Knapp vier Milliarden Euro hat Volkswagen zwischen Juli und September verdient - deutlich mehr als erwartet. Die Abgasaffäre belastet den Konzern dennoch weiterhin, auch bei der Tochter Audi.
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VW-Abgasskandal: US-Richter billigt 15-Milliarden-Euro-Vergleich
Ein Jahr nach Bekanntwerden des Dieselskandals steht eine Einigung zwischen VW und den US-Behörden fest. Der Konzern muss 15,2 Milliarden Euro zahlen.
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Abgasskandal: Audi soll 25.000 Autos zurückkaufen
Der Dieselskandal wird teuer für Audi: Die VW-Tochter muss in den USA voraussichtlich 25.000 Autos zurückkaufen. Insgesamt drohen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Kosten von weit über einer Milliarde Euro.
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Einführung neuer Klagemöglichkeiten Regierung weist Blockade-Vorwurf zurück Die Bundesregierung hat Berichte von NDR, WDR und SZ zurückgewiesen, wonach sie die Einführung der Möglichkeit von Musterfeststellungsklagen blockiere. Noch in diesem Jahr sollen Pläne auf den Weg gebracht werden, um im Zuge der VW-Abgasaffäre die Rechte von Verbrauchern zu stärken. mehr 17.10.2016 • 14:26 Uhr
Die Bundesregierung hat Berichte von NDR, WDR und SZ zurückgewiesen, wonach sie die Einführung der Möglichkeit von Musterfeststellungsklagen blockiere. Noch in diesem Jahr sollen Pläne auf den Weg gebracht werden, um im Zuge der VW-Abgasaffäre die Rechte von Verbrauchern zu stärken.
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Effizienzpakt: Schließung von VW-Werken ist offenbar vom Tisch
Wegen der Abgasaffäre muss Volkswagen sparen, sogar die Schließung von Werken war im Gespräch. Solche Überlegungen wurden einem Bericht zufolge nun verworfen. Stattdessen soll die Effizienz gesteigert werden.
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VW-Affäre: Sammelklagen-Gesetz verzögert sich
Es war als Reaktion auf die VW-Affäre gedacht: Ein neues Gesetz, das Sammelklagen von Kunden gegen große Unternehmen ermöglicht. Doch einem Medienbericht zufolge wird vor der Bundestagswahl nichts mehr aus dem Vorhaben.
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Verbraucherschutz in Deutschland Sammelklagen? Fehlanzeige! Mit Sammelklagen können Verbraucher enormen Druck auf Konzerne ausüben. In Deutschland ist dieses machtvolle Instrument geplant - bei der Einführung allerdings hapert es. Grund dafür könnte auch der VW-Skandal sein. Von P. Hornung und K. Riedel. mehr 16.10.2016 • 18:02 Uhr
Mit Sammelklagen können Verbraucher enormen Druck auf Konzerne ausüben. In Deutschland ist dieses machtvolle Instrument geplant - bei der Einführung allerdings hapert es. Grund dafür könnte auch der VW-Skandal sein. Von P. Hornung und K. Riedel.
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Kraftfahrt-Bundesamt unter Druck: Ausweichmanöver im Abgasskandal
Welche Rolle spielte das Kraftfahrt-Bundesamt im VW-Skandal? Vor dem EU-Untersuchungsausschuss will KBA-Chef Ekhard Zinke von einem Versagen seiner Behörde nichts wissen. Doch die Zweifel wachsen.
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Abgasskandal: EU-Kommission plant Verfahren gegen Deutschland
EU-Kommissarin Bienkowska will im VW-Skandal offenbar Ernst machen: Deutschland und anderen Ländern drohen nach SPIEGEL-Informationen mehrere Vertragsverletzungsverfahren. Die Staaten mit starker Autoindustrie wehren sich.
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Automarkt in den USA: VW-Verkäufe brechen weiter ein
Für VW ist keine Besserung in Sicht: In den vom Abgasskandal besonders betroffenen USA hat das Unternehmen auch im September einen Absatzrückgang hinnehmen müssen.
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Abgasskandal: VW stimmt Milliardenentschädigung für US-Händler zu
VW-Autohäuser in den USA verkaufen seit etlichen Monaten keine Dieselmodelle in den USA. Jetzt hat der Konzern zugestimmt, für die Folgen des Abgasskandals Hunderte Millionen Euro zu zahlen.
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Abgasskandal: Kanzleramt streicht Hinweis auf Rechte von VW-Kunden
Die Große Koalition stellt die Interessen der Autoindustrie offenbar über die von Hunderttausenden VW-Kunden. Das geht aus internen Regierungsunterlagen hervor, die dem SPIEGEL vorliegen.