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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
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17 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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VW-Großaktionär: Ferdinand Piëch als Porsche-Aufsichtsrat wiedergewählt
Ferdinand Piëch ist bei der Hauptversammlung des VW-Großaktionärs Porsche in den Aufsichtsrat wiedergewählt worden - nachdem er zwei Jahre lang die Öffentlichkeit gemieden hatte. Aktionäre forderten Aufklärung im Dieselskandal.
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Nach VW-Abgasaffäre EU-Staaten einigen sich auf strengere Abgastests Gegen den Widerstand Deutschlands hat sich die Mehrheit der EU-Staaten für strengere Regeln bei Abgastests von Autos ausgesprochen. So soll die EU-Kommission mehr Aufsichtsrechte erhalten und bei Manipulationen von Abgastests Strafen verhängen können. mehr 29.05.2017 • 12:30 Uhr
Gegen den Widerstand Deutschlands hat sich die Mehrheit der EU-Staaten für strengere Regeln bei Abgastests von Autos ausgesprochen. So soll die EU-Kommission mehr Aufsichtsrechte erhalten und bei Manipulationen von Abgastests Strafen verhängen können.
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Nach Büro-Razzia: VW-Kanzlei scheitert mit Eilklage gegen Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft hatte zur Aufklärung des Dieselskandals die Büros der VW-Kanzlei Jones Day durchsuchen lassen. Die zog vor das Bundesverfassungsgericht - und scheiterte.
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Fotostrecke: Martin Winterkorn wird 70
Martin Winterkorn feiert seinen 70. Geburtstag. Er brachte den VW-Konzern zur Blüte - und stürzte mit dem Dieselskandal ab. War es Größenwahn, der den Arbeitersohn zu Fall brachte?
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Abgasskandal: Ermittler durchsuchen Daimler-Standorte
Wegen des Dieselskandals kommt es nun auch bei Daimler zu Razzien. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft durchsuchte mehrere Standorte des Autobauers.
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08:01 VW-Vorstand: "Volkswagen hat aus Abgas-Skandal gelernt" heise online 89 Kommentare
"Wir sind uns bewusst, dass das tatsächlich ein Skandal für dieses Unternehmen ist", sagt Hiltrud Werner, Vorstand für Integrität und Recht im VW-Konzern.
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MEINUNG • Dreckige Diesel: So kommen deutsche VW-Kunden doch noch an Geld
Die Amerikaner bekamen Entschädigungen, die deutschen Kunden höchstens eine Umrüstung: So sah es lange im VW-Dieselskandal aus. Doch jetzt besteht auch hierzulande Hoffnung auf ein bisschen Geld.
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Abgasskandal EU leitet Verfahren gegen Italien ein Die EU-Kommission geht nun auch gegen Italien wegen des Verdachts auf Abgasmanipulationen vor. Brüssel eröffnete ein Verfahren gegen die Regierung in Rom, weil sie Vorwürfen gegen den Autobauer Fiat Chrysler nicht energisch genug nachgegangen sein soll. mehr 17.05.2017 • 16:24 Uhr
Die EU-Kommission geht nun auch gegen Italien wegen des Verdachts auf Abgasmanipulationen vor. Brüssel eröffnete ein Verfahren gegen die Regierung in Rom, weil sie Vorwürfen gegen den Autobauer Fiat Chrysler nicht energisch genug nachgegangen sein soll.
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Abgasaffäre: Staatsanwalt ermittelt gegen VW-Chef Müller
VW-Konzernchef Matthias Müller gerät in der Abgasaffäre nun ebenfalls ins Kreuzfeuer. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Manager wegen des Verdachts der Marktmanipulation.
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EU-Richtlinie zum Abgasskandal: Dicke Luft dank Dobrindt
Nach dem Skandal um manipulierte Pkw-Abgaswerte will die EU die Autoindustrie schärfer kontrollieren. Doch das Vorhaben stockt - als Bremsklotz gilt mal wieder das deutsche Verkehrsministerium.
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Betriebsratsvergütung: Staatsanwalt ermittelt wegen Untreueverdachts bei VW
Erneut nehmen Staatsanwälte Volkswagen unter die Lupe. Sie ermitteln gegen mehrere Top-Manager, darunter Personalvorstand Blessing. Es geht um mögliche Untreue bei Vergütungen für Arbeitnehmervertreter - auch Betriebsratschef Osterloh.
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Abgasskandal: US-Richter billigt Entschädigung weiterer VW-Kunden
Die Aufarbeitung des VW-Abgasskandals kommt voran. Ein Richter in San Francisco genehmigte die Entschädigung von 80.000 Kunden. Neue Vergehen soll in den USA künftig ein Ethik-Vorstand verhindern.
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Fotostrecke: VWs Schlagabtausch mit Investoren
Mit Details zur Aufarbeitung des Dieselskandals und Zukunftsvisionen will VW seine Abgaskrise abhaken. Doch Investoren prangern die von Vorstand und Aufsichtsrat gelobte Transparenz als völlig unzureichend an.
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Abgasaffäre bei Volkswagen: VW hat weltweit 4,7 Millionen Diesel umgerüstet
Nach dem Abgasskandal hat Volkswagen knapp die Hälfte aller manipulierten Dieselfahrzeuge umgerüstet. Doch der Konzern hat noch eine Menge Arbeit vor sich.
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13:34 Volkswagen will mit Kernmarke deutlich mehr Geld verdienen heise online 67 Kommentare
Der Abgas-Skandal ist noch nicht ausgestanden, doch Volkswagen blickt mit seiner Kernmarke VW nach vorn. Schon das erste Quartal fiel nicht schlecht aus – und auch im Gesamtjahr soll das so bleiben. Das Ziel: weg vom Image des Sorgenkinds im Konzern.
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Autoabsatz: Schwaches Geschäft in China belastet Audi
Der Einbruch der Autoverkäufe in China hat Audi im ersten Quartal zu schaffen gemacht. Jetzt will der Autobauer mit einem neuen Partner zusammenarbeiten.
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Vorläufige Zahlen: Volkswagen steigert Quartalsgewinn deutlich
Seit der Aufdeckung des Dieselskandals gilt Volkswagen als Krisenfall. Die vorläufigen Quartalszahlen sprechen jedoch eine ganz andere Sprache. Vor allem die Kernmarke VW schneidet gut ab.