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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
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16 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Abgasskandal: Bosch muss sich US-Sammelklage stellen
Autozulieferer Bosch wird den Skandal um manipulierte Abgaswerte nicht los: Ein US-Gericht hat eine Klageabweisung des Konzerns in allen Punkten abgelehnt. Nun drohen weitere Vergleichszahlungen.
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Dieselskandal: Ex-VW-Chef Winterkorn informierte zuerst die Politik
Lange zögerte die frühere Volkswagen-Führung, ihre Aktionäre über die weltweit eingesetzte Schummelsoftware zu informieren. Nach SPIEGEL-Informationen wollte der damalige Konzernchef Winterkorn erst die Kanzlerin anrufen.
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Abgasskandal: Porsche beginnt mit Cayenne-Rückruf
Nach einer SPIEGEL-Enthüllung verhängte Verkehrsminister Alexander Dobrindt einen Verkaufstopp für den Porsche Cayenne, 21.500 Fahrzeuge sollten zudem zurückgerufen werden. Jetzt kann die Aktion anlaufen.
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Zulassungsentzug: Erste Verkehrsämter sträuben sich, VW-Diesel stillzulegen
Viele Besitzer manipulierter VW-Dieselautos haben sich dem umstrittenen Software-Update verweigert. Die Ersten erhalten Stilllegungsbescheide. Das heißt aber nicht, dass sie ihre Autos nicht mehr fahren dürfen.
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Klage nach tödlichem Unfall: Paul Walkers Tochter einigt sich mit Porsche
Vor knapp vier Jahren starb Filmstar Paul Walker bei einem Autounfall. Seine Tochter Meadow warf Porsche vor, eine Mitschuld an dem Unglück zu haben. Nun hat sie den Streit mit dem Autohersteller beigelegt.
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Umrüstung statt Rückkauf: VW darf weitere manipulierte US-Dieselautos reparieren
Die US-Umweltbehörden haben Volkswagen die Umrüstung von weiteren 38.000 manipulierten Dieselautos genehmigt. Das könnte dem Konzern Kosten in Milliardenhöhe sparen.
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Kartellskandal: EU-Ermittler besuchen auch Daimler und VW
Den Vorwürfen kartellrechtlich relevanter Absprachen gehen die EU-Ermittler nun auch direkt bei Daimler und VW nach. Sie durchleuchten Dokumente der Autokonzerne - so, wie zuvor schon bei BMW.
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Photo Gallery: How the VW Emissions Scandal Started
The diesel emissions scandal has already cost Volkswagen 25 billion euros, and no end is it sight. But how did it start? In a corrugated iron shack in the forests of West Virginia, discovered by a trio of university students.
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Fotostrecke: Der Porsche-Clan zwischen Stärke und Streit
Geld, Intrigen, Sex: Das ZDF widmet sich in einer Dokumentation dem ewigen Streit im Porsche-Clan. Doch statt nüchterner Analyse fachen die Autoren den Zwist sogar noch an.
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Angeblich sauberer Diesel: Wie diese drei Studenten dem VW-Betrug auf die Spur kamen
Eine Blechhalle im Wald, ein paar Messgeräte - hier stießen drei Nerds auf jene Ungereimtheiten, die den VW-Konzern in Erklärungsnot bringen. Unser Autor hat sie besucht.
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VW-Abgasskandal: "Eigentlich nur zum Spaß"
SPIEGEL-Redakteur Philipp Oehmke über drei Studenten in einer Blechhütte in Virginia, die mit ihrer Entdeckung den VW-Abgasskandal ins Rollen brachten ohne es zu wissen.
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Protokoll des VW-Rückrufs, Teil 14: Da waren es plötzlich 114 PS
VW hat im großen Stil bei den Abgaswerten betrogen. Einen der betroffenen Wagen fährt Michael Müller. Nach dem Software-Update lässt er nun die Motorleistung überprüfen.
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Abgasskandal: Hersteller sollen Diesel-Nachrüstungen anbieten müssen
Jetzt also doch: Dieselautos sollen nicht nur ein Software-Update erhalten, sondern nach SPIEGEL-Informationen gegebenenfalls sogar nachgerüstet werden. Dabei könnten auch die Kunden zur Kasse gebeten werden.
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Seat, Lidl und Co.: Katalonien droht der wirtschaftliche Exodus
Nicht nur einheimische Konzerne wollen weg aus Katalonien. Auch die Ableger deutscher Unternehmen diskutieren längst Notfallpläne. Kann der wirtschaftliche Druck die Separatisten stoppen?
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Abgasskandal: Porsche fordert offenbar 200 Millionen Euro von Audi
Audi hat Dieselmotoren für den Porsche Cayenne geliefert. Weil die Steuerung Betrugssoftware enthielt, verlangen die Stuttgarter nun einem Zeitungsbericht zufolge 200 Millionen Euro.
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Protokoll des VW-Rückrufs, Teil 13: Ein 476-Euro-Trostpflaster
VW hat im großen Stil bei den Abgaswerten betrogen. Einen der betroffenen Wagen fährt Michael Müller. Nun will er ihn vielleicht gegen einen Neuwagen mit Benzinmotor eintauschen. Gar nicht so leicht.