Läuft gerade
Datenbestand gesamt
Entwicklung seit 2000
gut mittel dünn erfasst Datenlage: 26 Jahre nur dünn erfasst (2000–2025, mit Ausnahmen) – dort sind die Zahlen eher Stichproben als vollständig. Der Historie-Abruf ergänzt noch 4033 Abrufe; Lücken werden laufend geschlossen – 1 von 318 Monaten haben das Niveau der aktuellen Lage erreicht, Restdauer etwa 52 Tage. Warum?
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 35 | 40 | 66 |
| 2001 | 47 | 57 | 98 |
| 2002 | 35 | 36 | 57 |
| 2003 | 39 | 36 | 61 |
| 2004 | 51 | 44 | 112 |
| 2005 | 63 | 59 | 195 |
| 2006 | 76 | 60 | 178 |
| 2007 | 66 | 77 | 158 |
| 2008 | 61 | 70 | 146 |
| 2009 | 71 | 77 | 221 |
| 2010 | 64 | 62 | 83 |
| 2011 | 77 | 56 | 84 |
| 2012 | 68 | 49 | 74 |
| 2013 | 75 | 50 | 99 |
| 2014 | 57 | 47 | 92 |
| 2015 | 65 | 54 | 389 |
| 2016 | 54 | 48 | 406 |
| 2017 | 82 | 56 | 369 |
| 2018 | 79 | 83 | 305 |
| 2019 | 140 | 105 | 294 |
| 2020 | 114 | 90 | 342 |
| 2021 | 209 | 93 | 338 |
| 2022 | 182 | 109 | 269 |
| 2023 | 139 | 60 | 225 |
| 2024 | 170 | 64 | 313 |
| 2025 | 160 | 45 | 214 |
| 2026 | 269 | 393 | 915 |
Gefilterter Datenbestand
Entwicklung 2019 nach Monat gemäß Filter
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2019-06 | 0 | 0 | 19 |
19 Themen · als CSV · Themen von Hand zusammenführen
-
Daimler weit vor Traton: Das sind die 10 weltgrößten Lkw- und Bushersteller
Volkswagens Lkw- und Bustochter Traton legte ein eher verhaltenes Börsendebüt hin. Dabei haben viele Nutzfahrzeughersteller im vergangenen Jahr durchaus ordentlich verdient. Mit seinen Marken Scania und MAN gehört Traton zu den 10 weltgrößten Nutzfahrzeugherstellern, wie unsere Übersicht zeigt - die von chinesischen Herstellern dominiert wird.
-
Hannover: Moia und Verkehrsbetriebe testen Zubringer zu Haltestellen
Wer nicht von der Öffi-Haltestelle nach Hause laufen mag, kann sich in Hannover in einem kleinen Pilottest auch von Moia fahren lassen.
-
Wegrollgefahr beim Parken: Porsche ruft knapp 340.000 Autos zurück
Ein Gang ist nicht richtig eingelegt, das Fahrzeug rollt ungewollt an - so etwas kann gefährlich werden. Porsche muss Hunderttausende Wagen in die Werkstatt holen. Die Kunden sollen bald genauer informiert werden.
-
Dieselskandal: Daimler muss 60.000 Geländewagen zurückrufen
Das Kraftfahrtbundesamt hat Konsequenzen aus den jüngsten Vorwürfen gegen Daimler gezogen: Der Konzern muss 60.000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 wegen Abgastricks zurückrufen.
-
Autos der Zukunft: So will Volkswagen Google herausfordern
Volkswagen will nicht zum reinen Hardware-Lieferanten für Google und Apple werden, sondern seine eigene Software für das vernetzte Auto entwickeln. Dafür rüstet der Konzern massiv auf.
-
Summe steigt weiter an: VW zahlt Milliarden für Dieselgate-Berater
Anwälte und Berater sind teuer - und genau das wird dem Volkswagen-Konzern nun zum Verhängnis: Denn alleine diese Kosten des Dieselskandals belaufen sich auf fast 1,8 Milliarden Euro. Doch es kann sogar noch schlimmer kommen.
-
Musterklage: 420.000 Kunden gehen gegen VW vor
Verbraucherschützer wollen in einer Musterklage gerichtlich klären lassen, ob Volkswagen Dieselfahrer vorsätzlich geschädigt und betrogen hat. Hunderttausende Kunden haben sich inzwischen angeschlossen.
-
Werk in Chattanooga: VW-Arbeiter in Tennessee wollen keine gewerkschaftliche Vertretung
Die US-Automobilgewerkschaft UAW muss weiterhin vor Volkswagens einzigem US-Werk außen vor bleiben. Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren haben die Mitarbeiter Nein gesagt. Doch das Wahlergebnis fiel erneut knapp aus.
-
Dieselskandal: Gerichtsurteil verlängert Verjährungsfrist für VW-Geschädigten
Gut für Kunden, schlecht für VW: Ein Oberlandesgericht hat den Konzern wegen "vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung" verurteilt. Betroffene könnten dadurch länger auf Schadensersatz klagen.
-
Oberlandesgericht Koblenz: Dieselkläger erzielen wichtigen Sieg gegen VW
Schlappe für Volkswagen im Abgasskandal: Der Konzern muss dem Fahrer eines Sharan 26.000 Euro zahlen, entschieden Richter in Koblenz. Damit wachsen die juristischen Risiken für das Unternehmen weiter.
-
Gehaltsaffäre: Staatsanwälte ermitteln auch gegen VW-Betriebsratschef Osterloh
In der Gehälteraffäre bei Volkswagen galt Bernd Osterloh bislang nur als Zeuge. Nun wird bekannt: Die Ermittlungen richten sich auch gegen den Betriebsratschef.
-
Dax-Gehälterstudie: VW-Vorstände verdienen 97-mal so viel wie ihre Mitarbeiter
In keinem deutschen Unternehmen klafften die Verdienste von Vorständen und einfachen Mitarbeitern 2018 so weit auseinander wie bei VW. Der Topverdiener des Dax führt jedoch einen anderen Konzern.
-
Elektroauto: Audi ruft e-tron wegen Brandgefahr zurück
Audis e-tron soll zum Teslajäger werden, nun muss er jedoch in die Werkstätten zurück. Eindringende Feuchtigkeit könnte ein "thermisches Ereignis" auslösen.
-
Bentley-Chef Adrian Hallmark im Interview
Bentley hat miserable Zahlen abgeliefert. Das soll sich ändern. Ein Gespräch über Takte, Chauffeure und Elektriker mit Adrian Hallmark, der die britische Luxusmarke seit gut einem Jahr leitet.
-
Design störte Spielzeugbauer: Porsche verliert Gerichtsstreit um 911er
Porsche lässt sich für jedes seiner Modelle das Design rechtlich schützen. Zu unrecht, findet ein Gericht, denn bei den verschiedenen 911er-Typen gibt es kaum Unterschiede. Auslöser ist die Klage eines Spielzeugherstellers, der nicht das erste Mal bei der Autoindustrie aneckt.
-
Porsche und VW - Haben Sie das wirklich verdient, Herr Hück?
Betriebsräte von Porsche und Volkswagen sollen unangemessen hohe Gehälter bezogen haben. Doch sie fühlen sich im Recht.
-
Design des 911: Porsche verliert Rechtsstreit gegen Modellautohersteller
Ein Modellautohersteller darf den Porsche 911 ohne Lizenz nachbauen - das hat das Luxemburger EU-Gericht entschieden. Dabei urteilten die Richter auch über das Design des Wagens.
-
Volkswagen : Die Macht der Arbeiter
In Wolfsburg erkämpft der Betriebsrat zehn Jahre Sicherheit.
-
Digitalisierung frisst Stellen: VW verlängert Job-Garantie bis 2029
Die Einigung zwischen Betriebsrat und Vorstand steht: Bei Europas größtem Autobauer sollen künftig mehr Arbeitsschritte digital erledigt werden. Mitarbeiter, die altersbedingt aufhören, will die Geschäftsführung nicht ersetzen. Die Job-Garantie für die Kernmarke wird jedoch verlängert.