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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
Als Tabelle
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| 2022 | 3 | 13 | 11 |
| 2023 | 0 | 0 | 0 |
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11 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Ausbeutung: Sklavenfarm in Brasilien – Ermittlungen gegen VW
Volkswagen hat in den Siebzigerjahren in Brasilien eine Rinderfarm aufgebaut. Die Art, wie der Konzern dort Arbeiter misshandelt hat, interessiert nun die Staatsanwaltschaft. Der Konzern schweigt – noch.
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Xinjiang in China VW-Chef hält an Fabrik in Uiguren-Region fest China steht wegen seines Umgangs mit der Minderheit der Uiguren in der Provinz Xinjiang seit Jahren in der Kritik. Trotz der neuesten Enthüllungen über Menschenrechtsverletzungen will VW-Chef Diess das Werk in der Region nicht schließen. mehr 30.05.2022 • 08:53 Uhr
China steht wegen seines Umgangs mit der Minderheit der Uiguren in der Provinz Xinjiang seit Jahren in der Kritik. Trotz der neuesten Enthüllungen über Menschenrechtsverletzungen will VW-Chef Diess das Werk in der Region nicht schließen.
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Exklusiv Volkswagen in Brasilien Ermittlungsverfahren wegen Sklavenarbeit Volkswagen muss sich in Brasilien einem neuen Ermittlungsverfahren stellen. Nach Informationen von NDR, SWR und "Süddeutscher Zeitung" werden dem Autobauer systematische Menschenrechtsverletzungen in Hunderten Fällen vorgeworfen. mehr 29.05.2022 • 18:36 Uhr
Volkswagen muss sich in Brasilien einem neuen Ermittlungsverfahren stellen. Nach Informationen von NDR, SWR und "Süddeutscher Zeitung" werden dem Autobauer systematische Menschenrechtsverletzungen in Hunderten Fällen vorgeworfen.
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Die Unterdrückung der Uiguren in China: VW wegen anhaltender Aktivitäten in Xinjiang in der Kritik
Volkswagen betreibt trotz massiver Kritik von Menschenrechtsaktivisten weiterhin ein Werk im Herzen von Xinjiang. Wirtschaftlich ist die Fabrik weitgehend bedeutungslos. Versucht das Unternehmen, seine Loyalität gegenüber der chinesischen Regierung zu beweisen?
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»Aus menschenrechtlichen Gründen«: Bundesregierung verwehrt VW Garantien für Investitionen in China
Die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang haben Folgen für das Engagement des Volkswagen-Konzerns in China: Das Wirtschaftsministerium will erstmals keine weiteren Investitionsgarantien geben.
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Fabrik in Uigurenregion: Hier lässt VW Autos bauen – neben chinesischen Internierungslagern
Mitten in Xinjiang betreibt Volkswagen ein Werk, trotz internationaler Menschenrechtskritik. Wirtschaftlich ist der Standort eher unbedeutend. Will der Konzern damit Chinas Regierung die Treue beweisen?
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IT-Tochter Cariad: VW-Aufsichtsrat fürchtet Folgen des Softwarechaos im Wettbewerb mit Tesla
Die drohenden Verspätungen mehrerer Zukunftsprojekte haben Volkswagens Kontrolleure verärgert. Das Gremium fordert ein neues Softwarekonzept, um Tesla oder Google Paroli bieten zu können. Der Druck auf die Spitze steigt.
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Porsche 911 Carrera RS 2.7: Vom Kultauto zum Spekulationsobjekt
Porsche rechnete einst nicht mit viel Interesse am kargen 911 Carrera RS 2.7, genannt »Entenbürzel«. Nun wurde einer für knapp 1,3 Millionen Euro versteigert. Enthusiasten kritisieren den Hype um das Auto.
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Verbrennungsmotor vor Gericht: Warum ein Biobauer in Detmold gegen Volkswagen klagt
Weil seinen Kühen das Futter vertrocknet, soll Volkswagen keine Verbrennungsmotoren mehr bauen. Ein Landwirt klagt mithilfe von Greenpeace gegen den Autoriesen. Der will den Prozess zu Beginn stoppen.
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Autogramm: VW ID.5: Schräge Nummer
Elektroautos sind schlecht lieferbar, doch VW baut die Modellpalette stoisch aus: Jetzt kommt das Coupé ID.5. An dem kommt unserem Testfahrer manches arg bekannt vor – darin zeigt sich ein Grundproblem der E-Mobilität.
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Deutsche Unternehmen und ihr braunes Erbe: »Wie Ferry Porsche die Geschichte verdrehte, ist unglaublich«
Mit Zwangsarbeit und »Arisierung« bauten Dynastien wie Quandt, Flick und Oetker im Nationalsozialismus ihre Imperien aus. Autor David de Jong ist empört, dass Konzerne sogar Charity im Namen von NS-Profiteuren betreiben.