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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Entwicklung seit 2000
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
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| 2022 | 0 | 0 | 0 |
| 2023 | 3 | 9 | 7 |
| 2024 | 0 | 0 | 0 |
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7 Themen · als CSV · Themen zusammenführen
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Dieselskandal: VW-Konzern einigt sich mit Texas auf Strafzahlung
Rund 20 Milliarden Dollar hat der VW-Konzern wegen des Dieselskandals bisher an Kläger in den USA gezahlt. Bundesstaaten wie Texas ist das noch nicht genug. Jetzt einigten sich beide Seite auf eine Millionensumme.
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Hohe Strompreise: Volkswagen baut keine zweite Batteriefabrik in Niedersachsen
Volkswagen leidet unter einem massiven Preiskampf und hohen Energiekosten. Eine zweite Batteriefabrik in Niedersachsen scheint derzeit nicht machbar. In Berlin wirbt Konzernboss Oliver Blume für bessere Standortbedingungen.
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Preiskrieg in der Autoindustrie: Volkswagen plant radikalen Milliardenumbau
Um den Preiskampf mit Tesla und Co. zu überstehen, will VW die Kosten in seiner Kernmarke massiv senken. »Der Druck steigt«, heißt es in Wolfsburg. Es ist die erste große Bewährungsprobe für Konzernchef Blume.
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Rupert Stadlers Geständnis im Dieselskandal: »Ja« und nochmals »ja« – und kein Wort mehr vom Ex-Audi-Chef
Die Verteidigerin verliest im Namen des Angeklagten das Geständnis: Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler hat im Dieselskandal seine Schuld eingeräumt. Das Gericht wird ihm dafür eine Haft ersparen. Szenen eines denkwürdigen Auftritts.
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Protest bei VW-Hauptversammlung: Wut und Kuchen
Erst ruft jemand »Vorsicht«, dann fliegt die Torte – zum Schrecken von VW-Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Porsche. Und dann gibt es auch noch Nacktprotest. Szenen einer turbulenten Veranstaltung.
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Protest gegen umstrittenes Werk in Xinjiang: Tortenwerfer und nackte Aktivistin stören VW-Hauptversammlung
Mit öffentlichkeitswirksamem Protest sind Aktivisten in die Volkswagen-Hauptversammlung geplatzt. Aufsichtsrat Wolfgang Porsche bekam dort zu seinem 80. Geburtstag eine unwillkommene Überraschung.
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Unterdrückung in China: Investoren fordern Untersuchung von VW-Geschäften in Uiguren-Region
VW betreibt eine Fabrik in Xinjiang – wo China brutal die Minderheit der Uiguren unterdrückt. Der Konzern gibt an, keine Hinweise für Menschenrechtsverletzungen im Werksumfeld zu haben. Viele Fondsgesellschaften zweifeln.