Läuft gerade
Datenbestand gesamt
Entwicklung seit 2000
gut mittel dünn erfasst Datenlage: 26 Jahre nur dünn erfasst (2000–2025, mit Ausnahmen) – dort sind die Zahlen eher Stichproben als vollständig. Der Historie-Abruf ergänzt noch 24 Abrufe; Lücken werden laufend geschlossen – 1 von 318 Monaten haben das Niveau der aktuellen Lage erreicht, Restdauer etwa 35 Tage. Warum?
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 59 | 34 | 50 |
| 2001 | 73 | 49 | 80 |
| 2002 | 54 | 30 | 49 |
| 2003 | 59 | 32 | 46 |
| 2004 | 62 | 40 | 105 |
| 2005 | 83 | 56 | 178 |
| 2006 | 107 | 65 | 142 |
| 2007 | 102 | 67 | 132 |
| 2008 | 92 | 56 | 129 |
| 2009 | 104 | 80 | 185 |
| 2010 | 98 | 47 | 64 |
| 2011 | 108 | 43 | 66 |
| 2012 | 91 | 45 | 55 |
| 2013 | 102 | 35 | 87 |
| 2014 | 77 | 37 | 82 |
| 2015 | 77 | 40 | 391 |
| 2016 | 58 | 37 | 413 |
| 2017 | 87 | 51 | 375 |
| 2018 | 97 | 55 | 315 |
| 2019 | 176 | 96 | 280 |
| 2020 | 157 | 90 | 329 |
| 2021 | 244 | 112 | 305 |
| 2022 | 213 | 102 | 273 |
| 2023 | 157 | 60 | 231 |
| 2024 | 179 | 72 | 318 |
| 2025 | 158 | 55 | 208 |
| 2026 | 366 | 304 | 893 |
Gefilterter Datenbestand
Entwicklung 2000–2026 gemäß Filter
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 0 | 0 | 50 |
| 2001 | 0 | 0 | 80 |
| 2002 | 0 | 0 | 49 |
| 2003 | 0 | 0 | 46 |
| 2004 | 0 | 0 | 105 |
| 2005 | 0 | 0 | 178 |
| 2006 | 0 | 0 | 142 |
| 2007 | 0 | 0 | 132 |
| 2008 | 0 | 0 | 129 |
| 2009 | 0 | 0 | 185 |
| 2010 | 0 | 0 | 64 |
| 2011 | 0 | 0 | 66 |
| 2012 | 0 | 0 | 55 |
| 2013 | 0 | 0 | 87 |
| 2014 | 0 | 0 | 82 |
| 2015 | 0 | 0 | 391 |
| 2016 | 0 | 0 | 413 |
| 2017 | 0 | 0 | 375 |
| 2018 | 0 | 0 | 315 |
| 2019 | 0 | 0 | 280 |
| 2020 | 0 | 0 | 329 |
| 2021 | 0 | 0 | 305 |
| 2022 | 0 | 0 | 273 |
| 2023 | 0 | 0 | 231 |
| 2024 | 0 | 0 | 318 |
| 2025 | 0 | 0 | 208 |
| 2026 | 0 | 0 | 893 |
5781 Themen · als CSV · Themen von Hand zusammenführen
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Tarifstreit: VW-Vorstand sieht 30.000 Jobs in Gefahr
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Index-Neuordnung: VW wird aussortiert
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Tarifstreit bei VW: IG Metall fordert vier Prozent mehr
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4,45 Prozent mehr Lohn und ein paar Vergünstigungen hatte Volkswagen den Beschäftigten in seinem mexikanischen Werk Puebla geboten - die aber wollten fast doppelt so viel. Nun sind Tausende Arbeiter in Streik getreten, die Produktion des New Beetle in dem wichtigen Werk ruht.
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VW-Verkäufe: Licht und Schatten
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VW-Chef Pischetsrieder korrigiert Preispolitik beim Golf
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Arbeitszeiten: Wulff will 40-Stunden-Woche für VW
Niedersachsens Ministerpräsident Wulff fordert die Volkswagen-Arbeiter auf, länger zu arbeiten. Wenn es beim derzeitigen Haustarifvertrag bleibe, könne der Autohersteller seine 175.000 Arbeitsplätze in Deutschland nicht halten.
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Gewinnwarnung: VW reduziert Profitziel um mehr als 20 Prozent
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Cheffahrertraining bei VW: Bremsschlag und Fluchtwende
Das zweitägige Profi-Training von Volkswagen für Chauffeure bietet reichlich Action Doch auch die Sensibilisierung für die Gefahren jenseits der Fahrphysik kommt nicht zu kurz. Autor Arno Stuhr war bei der "Phaeton Experience" dabei.
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VW: Personalchef fordert mehr Leistung für gleichen Lohn
Während die Auseinandersetzungen bei DaimlerChrysler in vollem Gange sind, meldet sich VW-Personalmanager Josef-Fidelis Senn zu Wort. Seinen Worten zufolge müssen sich die Beschäftigten der Marke Volkswagen auf längere Arbeitszeiten und eine stärker leistungsorientierte Bezahlung einstellen.
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Volkswagen: Absatzsorgen in China
Angesichts sinkender Marktanteile plant Volkswagen in China millionenschwere Investitionen. An der Börse sorgte die Nachricht für wenig Begeisterung, die VW-Aktie fiel auf Jahrestief.
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Wettbewerbsbeschwerde: EU-Kommission ermittelt gegen Audi
Die EU-Kommission hat Ermittlungen gegen den Autohersteller Audi eingeleitet. Dem Wettbewerbskommissar Mario Monti liegt eine Beschwerde vor, wonach die VW-Tochter den grenzüberschreitenden Handel behindert haben soll.
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Autoindustrie: VW-Konzern steuert in die Krise
Die Lage bei Volkswagen ist ernst. Auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg stimmte der Personalvorstand Peter Hartz die Belegschaft jetzt auf schwierige Zeiten ein: Das Werk sei nur zu 70 Prozent ausgelastet.
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13:47 Sun liefert Linux-Cluster zur Crash-Simulation bei Audi heise online 208 Kommentare
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Porsche-Großaktionär Piëch verkauft Aktienpaket
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Rückruf von VW Passat: Schraube locker
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Sparen bei VW: Bleib im Urlaub, Kollege
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Wetterkapriolen: Fliegendes Klohäuschen zerdeppert Audi
Die kurioseste Meldung des Tages kommt heute von einer Nachrichtenagentur: Um 14.08 Uhr schickte AP zu den Unwettern in Norddeutschland folgenden Beitrag über den Ticker.
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Zweiter Rückruf: Porsche beordert erneut Cayenne in die Werkstätten
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Volkswagen: Pischetsrieder stoppt den Microbus
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Volkswagen-Vorstand will Arbeitskosten um 30 Prozent reduzieren / Hartz sieht "starken Tobak" für Gewerkschaften
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Mängel an Achse: VW ruft weltweit 870.000 Autos zurück
Vielfahrer von Passat- und Audi-Modellen können Probleme mit den Gummibälgen der Vorderachse bekommen. Weltweit beordert Volkswagen daher 870.000 Fahrzeuge, davon rund 410.000 in Deutschland in die Werkstätten.
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Lenkgetriebemangel: VW ruft 30.000 Transporter zurück
Bei ihren neuen Transporter T5 befürchtet Volkswagen Nutzfahrzeuge Probleme mit der Verschraubung des Lenkgetriebes. 30.000 Fahrzeuge müssen zurück in die Werkstätten.
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Abbauen: Verbrennen, einreißen, verschrotten entwickelt bei Audi Crashtests Von Angelika Dietrich [S. 83] »
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US-Automarkt: Nachfrageschwund bei VW und Mercedes
An der Rabattschlacht auf dem US-Markt wollten sich die deutschen Autokonzerne auf keinen Fall beteiligen. Der Preis dafür ist hoch: Volkswagen und Mercedes musste bei den Verkaufszahlen herbe Einbrüche hinnehmen.
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Ukas aus Brüssel: Bolkestein fordert Änderung des VW-Gesetzes
Hartnäckig hatten sich Volkswagen und Politiker in Deutschland gegen die Entscheidung gewehrt, am Ende hat der Autokonzern sie nicht verhindern können. Binnenmarktkommissar Frits Bolkestein stellte der Bundesregierung jetzt ein Ultimatum zur Änderung des VW-Gesetzes.
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Rückendeckung für den VW-Chef
Aufsichtsräte des VW-Konzerns sind verärgert über Pressespekulationen, nach denen Konzernchef Bernd Pischetsrieder um seinen Posten bangen müsse und möglicherweise durch Audi-Chef Martin Winterkorn abgelöst werde. So erklärt Niedersachsens Ministerpräsident…
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20:17 Schumacher-Rücktritt: "Der Porsche ist aus der Bahn geschleudert" heise online 379 Kommentare
Die IG Metall freut sich nach dem Rücktritt des Infineon-Chefs und verkündet heute "das Ende der Rennfahrt".
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Volkswagen: Gebremste Erwartungen in China
Die Wolfsburger geraten im boomenden Automarkt China an ihre Kapazitätsgrenzen. Bei einem Wachstum von über 30 Prozent könnte Volkswagen kurzfristig nicht mithalten. Allerdings rechnen die Verantwortlichen auch mit einem Abkühlen der Autokonjunktur in Asien.
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Trotz Sparprogramms: Volkswagen will teuer und edel bleiben
Volkswagen will trotz Absatzschwierigkeiten einem Medienbericht zufolge an seiner Luxus- und Hochpreisstrategie festhalten. Plänen für einen Billig-Pkw erteilte der Konzern eine klare Absage.
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Amerikanische Geisterfahrer: US-Behörde prüft Audi-Modelle
Das klingt ganz nach Stephen-King: Wie in seinem Auto-Gruselklassiker "Christine" sollen in den USA zurzeit einige Automodelle ein Eigenleben führen. Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA prüft gerade mehrere Fälle, in denen sich angeblich Toyota-, Lexus- und Audi-Modelle selbsttätig in Bewegung setzten.
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automarkt: „Alles auf den Prüfstand“ VW-Chef Bernd Pischetsrieder über abstürzende Gewinne, den Fehlstart des Golfs und das rigorose neue Sparprogramm von Deutschlands größtem Autohersteller. Ein ZEIT-Gespräch [S. 32] »
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Sparplan: VW könnte Modell "5000 mal 5000" ändern
Der VW-Konzern erwägt im Zuge seines Sparprogramms auch, das Weg weisende Beschäftigungsmodell "5000 mal 5000" zu ändern. Nicht alle der Stellen könnten wie versprochen mit Arbeitslosen besetzt werden.
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Absatzkrise: Einstellungsstopp bei Volkswagen
Der Volkswagen-Konzern, Europas größter Autohersteller, muss sparen. Einem Zeitungsbericht zufolge werden auf absehbare Zeit keine Mitarbeiter mehr eingestellt.
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Volkswagen: Auch die Van-Sparte macht Probleme
Auch die Nutzfahrzeugsparte macht Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder Probleme. Erstmals seit acht Jahren ist VW Nutz in die roten Zahlen gerutscht - eine schnelle Rückkehr in die Gewinnzone kann Spartenchef Bernd Wiedemann nicht garantieren.
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Börsenausblick: Daimler und VW trommeln
Neue US-Konjunkturdaten stärken die Hoffnung, dass endlich auch der Arbeitsmarkt in Schwung kommt. Dow und Nasdaq klettern im späten Handel und dürften auch den Dax in Richtung 4100 Zähler treiben. In Asien schließt der Nikkei auf dem höchsten Stand seit 21 Monaten.
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Profitprobleme: VW muss sparen - überall
Weil die Gewinne zusammengeschrumpelt sind, will Volkswagen künftig weniger investieren. Eine jetzt beschlossene Spar-Offensive soll sämtliche Bereiche des Konzerns treffen.
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Volkswagen: Der Golf wird immer billiger
Offiziell behält VW-Chef Bernd Pischetsrieder seine Politik strikt bei - Preisnachlässe für den Golf soll es nicht geben. Beim Händler ist der Kompaktwagen trotzdem immer billiger zu haben.
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Volkswagen: Gewinn-Schwindsucht in Wolfsburg
Einen derart drastischen Gewinnrückgang hat es bei Volkswagen seit Jahren nicht gegeben: 2003 haben sich die Profite mehr als halbiert. Erstmals seit mehreren Jahren senkt der Konzern deshalb die Dividende.
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Volkswagen: Erfolgsboni bedroht - aus Mangel an Erfolgen
Verkaufsprobleme beim Golf, jammervolle Zahlen vom wichtigen US-Markt: Volkswagen steckt in einer schwierigen Phase. Das werden nun auch 3500 Führungskräfte zu spüren bekommen - ihre Zulagen könnten mehr als halbiert werden.
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Krisensymptom: VW stoppt über Ostern die Produktion
Das Hauptwerk in Wolfsburg ist betroffen und zwei andere wichtige Standorte ebenso: Der VW-Konzern schickt Tausende Mitarbeiter in einen viertägigen Zwangsurlaub. Ein möglicher Grund: Die miese Nachfrage nach dem neuen Golf V. Der Quelle-Versand hat das Modell bereits aus dem Sortiment genommen.
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US-Autoabsatz: Schlechte Noten für VW, BMW und Mercedes
Volkswagen und BMW müssen auf dem größten Automarkt der Welt zweistellige Rückschläge hinnehmen. Auch Mercedes Benz USA verkaufte weniger Autos als vor Jahresfrist. Gewinner sind Chrysler und Porsche.
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Rabatt für Golf V: VW verschenkt Klimaanlagen
Noch vor kurzem tönte VW-Chef Pischetsrieder, es werde keine Preiszugeständnisse beim Golf geben. Doch Hauptkonkurrent Opel setzt das Wolfsburger Unternehmen unter Druck: Getarnt als "Jubiläumsangebot" schenkt Volkswagen den Käufern des neue Golf V die Klimaanlage.
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Am Start: Wolfgang Lechner, Zeit-Redakteur im Ressort Leben, im VW Multivan 2,5 TDI: Halt – die Klappe! Dieses Auto hat nichts mehr mit seinem Vorfahren, dem VW-Bus, gemein. Schon allein wegen der vielen Fächer und Schubladen [S. 60] »