Läuft gerade
Datenbestand gesamt
Entwicklung seit 2000
gut mittel dünn erfasst Datenlage: 26 Jahre nur dünn erfasst (2000–2025, mit Ausnahmen) – dort sind die Zahlen eher Stichproben als vollständig. Der Historie-Abruf ergänzt noch 48 Abrufe; Lücken werden laufend geschlossen – 1 von 318 Monaten haben das Niveau der aktuellen Lage erreicht, Restdauer etwa 6 Monate. Warum?
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 56 | 30 | 57 |
| 2001 | 71 | 44 | 88 |
| 2002 | 44 | 31 | 61 |
| 2003 | 65 | 29 | 51 |
| 2004 | 61 | 39 | 107 |
| 2005 | 91 | 45 | 181 |
| 2006 | 100 | 50 | 164 |
| 2007 | 95 | 54 | 152 |
| 2008 | 77 | 63 | 137 |
| 2009 | 103 | 59 | 207 |
| 2010 | 85 | 39 | 85 |
| 2011 | 99 | 48 | 70 |
| 2012 | 83 | 35 | 73 |
| 2013 | 98 | 37 | 89 |
| 2014 | 80 | 39 | 81 |
| 2015 | 70 | 32 | 412 |
| 2016 | 58 | 30 | 420 |
| 2017 | 77 | 50 | 386 |
| 2018 | 96 | 47 | 324 |
| 2019 | 180 | 77 | 295 |
| 2020 | 171 | 83 | 322 |
| 2021 | 249 | 113 | 299 |
| 2022 | 218 | 86 | 284 |
| 2023 | 161 | 46 | 241 |
| 2024 | 180 | 50 | 339 |
| 2025 | 145 | 29 | 219 |
| 2026 | 452 | 203 | 890 |
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Halbjahreszahlen: Sanierung belastet VW-Ergebnis
Auf lange Sicht will VW Kosten sparen. Erstmal aber drückte das Sanierungsprogramm, das der Autobauer der Kernmarke verordnet hat, auf das Halbjahresergebnis. Doch die Bemühungen zeigen auch erste Erfolge. Und die Börse findet, dass sich die Zahlen trotzdem sehen lassen können.
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Korruptionsaffäre: VW erstattet Anzeige gegen Unbekannt
Im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre in der deutschen Autobranche hat Volkswagen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gestellt.
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Korruptionsaffäre: VW-Boss fordert Ablösung des Faurecia-Chefs
Bernd Pischetsrieder, Vorstandschef des VW-Konzerns, hat sich in die Affäre um Schmiergeldzahlungen an Autokonzerne eingeschaltet. Er fordert die Ablösung des Faurecia-Chefs Pierre Lévi, gegen den die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt.
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Betriebsvereinbarung: Volkswagen will effizienter werden
Der Autokonzern Volkswagen will in Zukunft seine Produktionsabläufe verbessern. Vorstand und Betriebsrat stellten heute eine Vereinbarung vor, die große Veränderungen in den Arbeitsabläufen und der innerbetrieblichen Zusammenarbeit vorsieht.
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VW Polo, Baujahre 1992 und 1996: Die treusten Weggefährten
In Deutschland sind betagte Autos in der Überzahl. SPIEGEL ONLINE testet die guten und schlechten Seiten des Altmetalls. Diesmal berichten zwei Leser aus Stuttgart und Emden von ihrem VW Polo. Der "kleine Golf" neigt zwar zum Rosten, schnurrt aber jahrelang wie eine eins.
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Korruptionsvorwürfe: Neuer Ärger für Volkswagen
Nach der Lustreisen-Affäre bei VW droht weiteres Ungemach für Europas größten Autobauer. Ein Einkaufsmanager der Konzerntochter Audi und ein inzwischen pensionierter Bereichsleiter von VW stehen im Verdacht, Schmiergeld des Lieferanten Faurecia kassiert zu haben.
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Autobauer: Kia wirbt VW-Chefdesigner ab
Konkurrent Kia setzt Volkswagen zurzeit mächtig zu: Ausgerechnet den Chefdesigner der Kernmarke, Peter Schreyer, warb der asiatische Autobauer jetzt ab - damit wechselt schon der zweite VW-Manager zu den Koreanern.
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Volkswagen: Golf-SUV ist auf Tiguan getauft
Was haben ein Tiger und ein Leguan miteinander gemein? Wohl höchstens, dass beide geländetauglich sind. Eine Mischung der Tiernamen ergibt Tiguan. Nach dem Willen potentieller Kunden soll so der kleine Golf-Geländewagen heißen, der im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird.
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Porsche Cayman: Sportwagen ohne S
Porsche entwickelt einen Sinn für sparsame Sportwagen-Fahrer. Wem der Cayman S zu teuer ist, dem bieten die Schwaben das Boxster-Coupé für 11 000 Euro weniger nun auch ohne S. Dann fehlen zwar 0,7 Liter und 50 PS, doch bissig bleibt der kleine Alligator trotzdem.
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Volkswagen-Sanierung: Auch Manager müssen gehen
Vom Stellenabbau bei Volkswagen werden auch die Führungskräfte nicht verschont. Etwa 200 der 1000 Manager werden sich wohl bald nach einem neuen Job umsehen müssen.
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Magazinbericht: VW plant drittes Oberklassemodell
Phaeton und Touareg sollen schon bald Gesellschaft bekommen: Laut einem Medienbericht entwickelt Volkswagen ein drittes Oberklassemodell. Für die hinteren Sitzreihen haben sich die Wolfsburger demnach etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
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VW-Betriebsrat: Billigere Autos sollen Jobs sichern
VW-Betriebsratschef Osterloh schlägt vor, mit preisgünstigeren Modellen Arbeitsplätze bei Volkswagen zu erhalten. Die Rückkehr zur 35-Stunden-Woche bei dem Autobauer lehnt die Gewerkschaft jedoch weiterhin ab.
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Corsa für 11.000 Euro: Opel zieht in den Preiskampf mit VW
Opel sucht die Konfrontation mit VW: Das für den Herbst geplante neue Corsa-Modell soll deutlich billiger zu haben sein als das Konkurrenzprodukt Polo.
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Hochschule für Migranten: Bildung statt Bentley
Kinder von Einwanderern sind im deutschen Bildungssystem fast chancenlos. Erman Tanyildiz fuchst das gewaltig. Deshalb hat der deutschtürkische Millionär in Berlin seinen Traum von einer Hochschule verwirklicht, an der vor allem Migrantenkinder studieren sollen.
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VW-Sanierung: IG-Metall will Tarifvertrag nicht antasten
Im Tauziehen um die Sanierung der kriselnden Marke Volkswagen ist die IG Metall zwar zu weiteren Gesprächen mit der VW- Führung bereit. Der bestehende Tarifvertrag steht für die Arbeitnehmervertreter dabei aber auf keinen Fall zur Disposition.
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Zweite Instanz: EuGH hebt Millionenstrafe gegen VW auf
Volkwagen bleibt eine Kartellstrafe in Höhe von fast 31 Millionen Euro erspart. Der Europäische Gerichtshof sieht den Vorwurf illegaler Preisabsprachen als nicht bewiesen an. Er kippt damit in zweiter Instanz die von der EU-Kommission verhängte Buße.
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VW: Versicherung leistet Ablass für Hartz
Die VW-Spesenaffäre um Lustreisen von Betriebsräten wird für den Autobauer glimpflich ausgehen. Einem Bericht zufolge zahlt eine Manager-Haftpflicht den Millionen-Schaden. Ex-Personalvorstand Hartz kommt wohl finanziell ungeschoren davon.
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Bentley Azure: Nach ganz oben offen
"Unsere Autos sind ja nicht wirklich rational", sagt Ulrich Eichhorn, Technikvorstand der britischen Marke Bentley. Da hat er Recht. Zum neuem Bentley Azure - dem teuersten Seriencabriolet der Welt - passen viel eher Adjektive wie kolossal, maximal, phänomenal.
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Autobranche: VW und DaimlerChrysler gemeinsam auf Sparkurs
In der deutschen Autobranche wird gespart: DaimlerChrysler erwägt Presseberichten zufolge, Teile seiner Buchhaltung in Billiglohnländer auszulagern. Außerdem sucht der Konzern einen Partner für seinen Kleinwagenbereich und hat dafür den großen Konkurrenten Volkswagen im Auge.
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Autobranche: Kartellamt genehmigt höhere Porsche-Beteiligung an VW
Künftig gehören 25,1 Prozent von Volkswagen dem Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche. Das Bundeskartellamt genehmigte die Aufstockung der Anteile. Damit hat Porsche eine Sperrminorität.
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Verkaufszahlen: Audi steuert elften Rekordabsatz an
Die VW-Tochter Audi hat im ersten Halbjahr 2006 weltweit knapp 463.500 Autos verkauft - so viele wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte innerhalb von sechs Monaten. Das ist der elfte Auslieferungsrekord in Folge. Auf dem deutschen Heimatmarkt fiel das Wachstum aber mager aus.
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Kundenumfrage: Deutsche haben Audi und Mini wieder lieber
Was taugt welcher Wagen? In ihrer renommierten Jahresstudie hat eine Unternehmensberatung die Zufriedenheit der deutschen Autofahrer unter die Lupe genommen. Die besten Noten bekamen japanische Hersteller. Aber deutsche Marken kletterten in der Rangliste nach oben.
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VW Scirocco: Straffe Linien, kantiges Design
Er war fast ein Zufallsprodukt, aber wurde zu einem großen Erfolg, dem der VW-Konzern seine Wiederauferstehung in den siebziger Jahren mit verdankte: Der Scirocco fuhr mit seinem kantigen Design ins Herz der Kunden. Jetzt arbeiten die Wolfsburger an einer Neuauflage.
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Sicherheitsbedenken: VW kippt Pläne für Dreirad
Das von VW geplante Dreirad für den modernen US-Großstädter wird nun doch nicht gebaut. Zu gefährlich und zu teuer so lautete die Begründung des Autokonzerns für den überraschenden Rückzug.
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VW Ecoracer: Sportlich knattern
Wolfgang Bernhard hat es versprochen - VW wird mehr emotionale und vernünftige Autos bauen. Was in der Serie noch auf sich warten lässt, klapp mit Studien schon ganz gut. Eine Testfahrt im Ecoracer beweist: Die Kombination aus Rennsemmel und Sparbrötchen funktioniert.
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Seat Leon FR: El musculoso
Seat-Fahrer mögen es offensichtlich besonders sportlich: Jedes dritte Auto wird mit mehr als 140 PS ausgeliefert. Für besonders ambitionierte Kunden haben die Spanier deshalb die FR-Versionen aufgelegt. Nach Ibiza und Altea gibt es die "Formula Racing" nun auch im Leon.
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Aufsichtsrat: Minister stellt Piëchs Zukunft bei VW in Frage
Einen Machtkampf mit den Arbeitnehmervertretern hat VW-Aufsichtsratschef Piëch überstanden. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium geht dennoch davon aus, dass der frühere VW-Chef dem Gremium ab kommendem Jahr nicht mehr angehört - weder als Chef noch als einfaches Mitglied.
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Tarifstreit bei VW: Mehr Geld für Mitarbeiter von Auto 5000
Mit dem Modell Auto 5000 hatte Volkswagen im Jahr 2001 Tarifgeschichte geschrieben: Der Lohn liegt zwar 20 Prozent unter dem Haustarifvertrag, aber dafür wurden Arbeitslose eingestellt. Jetzt einigten sich VW und Gewerkschaft auf eine Einkommenserhöhung.
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VW Golf GTI 53+1: Geisterfahrt im Dienst der Forschung
Im Rennen Mensch gegen Maschine geht die Technik mal wieder in Führung - zumindest bei den VW-Entwicklern. Sie haben einen Golf GTI gebaut, der ohne Fahrer schneller durch eine Pylonen-Gasse fegt als mit. SPIEGEL ONLINE jedenfalls musste sich geschlagen geben.
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Werbepatzer: VW beleidigt Chinas U-Bahnfahrer
China ist ein lukrativer Markt für europäische und asiatische Autohersteller. Doch kulturelle Missverständnisse erschweren immer wieder das Geschäft. Zurzeit sorgt eine Werbekampagne für den VW Polo für Aufruhr unter Chinas U-Bahnfahrern.
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Kupplungsfehler: VW ruft weltweit 34.000 Passat zurück
Probleme mit der Kupplung des Passat machen Volkswagen zu schaffen. Der Wolfsburger Konzern ruft deshalb weltweit 34.000 Fahrzeuge seines Mittelklasse-Modells in die Werkstätten zurück.
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Neues Russland-Werk: Volkswagen will 3500 Stellen schaffen
Volkswagen hat in Russland ehrgeizige Pläne: In vier Jahren sollen dort 150.000 Wagen jährlich verkauft werden - rund fünfmal so viele wie derzeit. Dafür soll unter anderem ein neues Werk entstehen, der Bau wurde heute auf den Weg gebracht.
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Volkswagen: 1000 Mitarbeiter wollen freiwillig gehen
Das Abfindungsprogramm bei Volkswagen kommt besser voran, als Europas größter Autobauer erwartet hatte. 1000 Angestellte haben schon zugestimmt und können bis zu 250.000 Euro als Kompensation erhalten.
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Bilanz: Porsche steuert neuen Rekordgewinn an
Schon vor Ende des laufenden Geschäftsjahres kündigt der Sportwagenbauer Porsche neue Bestmarken für Absatz, Umsatz und Gewinn an. Für den zukünftigen Spurt sollen der neue 911 Turbo und die Basisversion des Cayman sorgen, die in diesem Sommer auf den Markt kommen.
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Volkswagen »Wieder nur eine verrückte Ingenieursidee?« Der Streit bei Volkswagen spitzt sich zu. Betriebsratschef Bernd Osterloh droht mit Streik, wenn der Vorstand nicht erklärt, woher die Arbeit für längere Arbeitszeiten kommen soll.
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Größerer Anteil: Porsche will über 25 Prozent von VW
Der Autobauer Porsche will seinen Einfluss bei VW erheblich ausbauen. Der Anteil an dem Unternehmen soll auf über 25 Prozent aufgestockt werden. Damit will sich der Sportwagenhersteller eine aktienrechtliche Sperrminorität sichern. Die könnte Porsche bei VW bald wichtige Veto-Rechte verschaffen.
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Volkswagen: Sieg für Scirocco, Niederlage für Wolfsburg
Schon in den siebziger und achtziger Jahren war der VW-Scirocco ein Kracher. Jetzt lässt der Wolfsburger Autokonzern das Sportcoupé wieder aufleben. Produziert wird er allerdings nicht in Deutschland.
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Arbeitsmodelle Die Autonomen von Wolfsburg Sie verdienen weniger als ihre Volkswagen-Kollegen nebenan – und sind zugleich effektiver. Arbeitet bald ganz VW so wie das Modellprojekt Auto 5000?
Arbeitsmodelle - Die Autonomen von Wolfsburg: Sie verdienen weniger als ihre Volkswagen-Kollegen nebenan ? und sind zugleich effektiver. Arbeitet bald ganz VW so wie das Modellprojekt Auto 5000?
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Unruhige Zeiten bei Volkswagen.
- Unruhige Zeiten bei Volkswagen.: ,
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Autokonzerne: 30.000 Jobs bei VW in Gefahr
Die Situation bei Volkswagen ist schlimmer als bislang bekannt. VW-Personalvorstand Horst Neumann hat erstmals zugegeben, dass im Wolfsburger Autokonzern sogar 30.000 Arbeitsplätze bedroht sind.
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VW: Betriebsrat nennt Bedingungen für 35-Stunden-Woche
Zurück zur 35-Stunden-Woche - mit diesem Vorschlag hatte VW-Markenchef Bernhard zunächst für Pfeifkonzerte der Belegschaft gesorgt. Doch jetzt zeigt der Betriebsrat Kompromissbereitschaft. Zum Nulltarif, wie vom Vorstand erhofft, gebe es die Arbeitszeitverlängerung aber nicht.
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VW-Tochter Auto 5000: Hitziger Tarifstreit in der Vorzeige-GmbH
Einst wurden die Arbeitsstrukturen bei der VW-Tochter Auto 5000 als zukunftsweisend bejubelt - neue Arbeitsplätze entstanden im Gegenzug für Zugeständnisse der Mitarbeiter. Doch nun tobt auch dort ein scheinbar unversöhnlicher Tarifstreit.
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Tarifkonflikt: VW drängt Mitarbeiter zu Mehrarbeit
Im Streit um Kostensenkungen bei VW hat Markenvorstand Bernhard heute seine Reformpläne der Belegschaft präsentiert. Bei der VW-Tochter Auto 5000 haben die Mitarbeiter mit Warnstreiks begonnen.
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Schädelanalyse: Neandertaler bekommen Antlitz
150 Jahre nach Entdeckung von Neandertaler-Knochen nahe der Stadt Mettmann in Nordrhein-Westfalen zeigen gleich zwei deutsche Museen rekonstruierte Gesichter des nahen Menschenverwandten. Über den Bartwuchs konnten sich die Forscher nicht einigen.
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Sparprogramm: VW will einheitlichen Tarifvertrag
Das VW-Management erhöht den Druck auf die IG Metall: Der Konzern will nicht nur die Arbeitszeiten verlängern, sondern zudem die bisherige Tarifvielfalt durch einen einzigen Haustarif ersetzen.
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Autoindustrie: VW will 28,8-Stunden-Woche kippen
Die Vier-Tage-Woche von VW galt als Meilenstein der deutschen Tarifgeschichte. 1994 wurden damit Massenentlassungen verhindert. Zur Sanierung des Konzerns sollen die Mitarbeiter jetzt wieder länger arbeiten - ohne Lohnausgleich.
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Automarke: Porsche-Fahrer sind die loyalsten Kunden
Dem Porsche-Fahrer ist sein Gefährt heilig. Mehr als zwei Drittel aller Zuffenhausener Kunden sind sogar so zufrieden, dass sie die Marke ihren Freunden weiterempfehlen. Dagegen sind glückliche Renault-, Opel- und Ford-Fahrer äußerst rar.
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VW: Heiße Phase der Sanierung beginnt
Ab heute geht es um die strittigen Details: Bei Volkswagen treffen sich Unternehmensspitze und Gewerkschaft zu Sanierungsgesprächen. Der Konzern muss sich derweil gegen Gerüchte wehren, er wolle seine Luxusmarken loswerden.
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US-Qualitätsstudie: Porsche überzeugt als einziger deutscher Hersteller
Porsche kommt bei US-amerikanischen Autokäufern gut an. Bei einer Studie zur Markenqualität erreichte der Sportwagenhersteller den Spitzenrang. Weit abgeschlagen in der Gunst sind Mercedes und Co., VW landete sogar auf dem drittletzten Platz.
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Audi TT: Design-Ikone, Teil II
Nachdem Audi in diesem Jahr bislang jeden Monat ein neues Auto vorgestellt hat, steuert die Modelloffensive einem weiteren Höhepunkt entgegen: Ab 1. September steht der neue TT beim Händler. In Generation zwei soll das Designercoupé zum ernsthaften Sportwagen werden.