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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Themen 2005 nach Monat
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2005-01 | 2 | 9 | 7 |
| 2005-02 | 2 | 4 | 1 |
| 2005-03 | 3 | 7 | 1 |
| 2005-04 | 2 | 8 | 2 |
| 2005-05 | 3 | 10 | 1 |
| 2005-06 | 1 | 8 | 3 |
| 2005-07 | 0 | 7 | 18 |
| 2005-08 | 2 | 4 | 6 |
| 2005-09 | 3 | 12 | 6 |
| 2005-10 | 1 | 11 | 8 |
| 2005-11 | 1 | 14 | 3 |
| 2005-12 | 1 | 5 | 2 |
178 Themen im Jahr 2005 · als CSV · Themen zusammenführen
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VW-Einstieg: Porsche beansprucht drei Aufsichtsratsmandate
Nach einem Einstieg bei Volkswagen will die Sportwagenschmiede Porsche ihren Einfluss bei Europas größtem Autobauer ausweiten. Laut einem Pressebericht fordern die Zuffenhausener drei Aufsichtsratssitze bei VW.
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Porsches VW-Deal: Piëch führt die Familie zusammen
Mit dem Einstieg von Porsche bei VW wächst zusammen, was einst zusammengehörte: Der Stuttgarter Konzern trägt noch heute den Namen des Österreichers Ferdinand Porsche. 1934 baute der geniale Autokonstrukteur den Volkswagen. Sein Enkel Piëch sorgt nun für die Familienzusammenführung.
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Autoindustrie: Viel Lob für Porsche-Einstieg bei VW
Die Porsche AG hat bestätigt, 20 Prozent des Stammkapitals von VW erwerben zu wollen. Die Reaktionen auf den Deal fielen überaus positiv aus: Das Land Niedersachsen, der Bundeswirtschaftsminister, die IG Metall alle loben die "deutsche Lösung".
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Zeitungsbericht: VW-Geländewagen soll in Wolfsburg gebaut werden
Der Streit zwischen Belegschaft und VW-Konzern um den neuen Geländewagen ist möglicherweise beigelegt. Eine Zeitung berichtet, man habe sich geeinigt, das Auto in Wolfsburg und nicht in Portugal bauen zu lassen.
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Kriselnder Autobauer: VW treibt Konzernsanierung voran
Volkswagen will seine Töchter gedas und Europcar International möglicherweise verkaufen. Der VW-Aufsichtsrat beauftragte heute den Vorstand, für die Unternehmen alle Optionen zu prüfen. Es war nicht das einzige brisante Thema, das das Gremium diskutierte.
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VW-Töchter: Audi-Chef droht Seat mit Jobabbau
Der Autobauer Seat gerät innerhalb des Volkswagen-Konzerns immer mehr in die Kritik. Nun droht Audi-Chef Martin Winterkorn der defizitären Spanien-Tochter Konsequenzen an.
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Porsche-Bilanz: Jubelzahlen in Mandarin
Die meisten Hersteller präsentieren ihre IAA-Neuheiten direkt am Stand, wo Rockmusik wummert und Hüllen von Autos gezogen werden. Anders Porsche: Die Zuffenhausener zelebrierten ihren Auftritt als ernste Pressekonferenz - mit neuen Rekordzahlen und in Mandarin.
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VW-Krise: Wulff rechtfertigt Stellenabbau
Niedersachsens Ministerpräsident Wulff billigt einem Zeitungsbericht zufolge den geplanten Jobabbau bei Volkswagen. Gleichzeitig forderte er den Autobauer auf, konkrete Zahlen für die Stellenstreichungen vorzulegen.
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VW: Abschied vom Haus-Segen Zu teure Produktion, zu viel Personal. Der neue Betriebsratschef von Volkswagen muss die Belegschaft auf magere Zeiten einstimmen Von Wolfgang Gehrmann und Dietmar H. Lamparter [S. 23] »
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Sparkurs: Brüsseler VW-Werk in Gefahr
Dem Brüsseler VW-Werk könnte nach Angaben des örtlichen Managements die Schließung drohen, weil die Gewerkschaften ein Einfrieren der Löhne ablehnen. Die Wolfsburger Konzernzentrale dementierte umgehend, dass es derartige Pläne gebe.
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Kehrtwende: VW baut Hybrid-Auto
Es ist noch gar nicht so lange her, da nannte VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder Hybridfahrzeuge "eine einzige Katastrophe". Jetzt hat der Bayer in Wolfsburg seine Meinung offenbar geändert: VW wird in Shanghai einen Touran mit Hybridantrieb bauen.
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Autobauer: VW will 1,3 Milliarden Euro sparen
VW will nicht nur bei der Fertigung des geplanten kleinen Geländewagens "Marrakesch" sparen. Auch bei anderen Modellen tritt Europas größter Autohersteller auf die Kostenbremse.
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Audi A3: Die Salat-Schleuder
Salatöl statt Diesel: Dieser alternative Kraftstoff treibt die Rennversion eines Audi A3 an, die ein bayerischer Autobauer umgerüstet hat. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt soll der Prototyp vorgestellt werden.
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Einsicht: VW-Belegschaft ist bereit zu sparen
Mit Fassung hat die Belegschaft von Volkswagen auf die Sparpläne von Konzernchef Bernd Pischetsrieder reagiert. Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh signalisierte ein Entgegenkommen der Arbeitnehmer.
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VW: Mehr als 10.000 Jobs sollen gestrichen werden
Der Volkswagen-Konzern will die Zahl der Arbeitsplätze drastisch reduzieren. VW Chef Bernd Pischetsrieder möchte die Überkapazitäten des Konzerns, der sechs Millionen Autos bauen, aber seit langem nur rund fünf Millionen verkaufen kann, abbauen. Dafür…
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13:40 "Gläserner" Porsche soll Entwicklung von Fahrzeugelektroniksystemen beschleunigen heise online 161 Kommentare
Der Sportwagenhersteller hat auf Basis des Geländewagens Cayenne ein rollendes Test-Labor konzipiert, das Ingenieuren freien Zugriff auf Elektronikkomponenten auch im realen Fahrbetrieb erlaubt.
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VW-Krise: Wulff bangt um den Autostandort Niedersachen
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff schaltet sich in den Streit um den VW-Geländewagen "Marrakesch" ein. Der CDU-Politiker fordert die Tarifparteien zu einer raschen Einigung über den Bau des Modells auf.
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Ultimatum: VW droht mit Job-Export nach Portugal
Volkswagen will auch seinen geplanten Golf-Geländewagen in Portugal bauen lassen, falls der Betriebsrat am Stammwerk Wolfsburg nicht bis zum 26. September niedrigere Arbeitskosten akzeptiert. Ein entsprechendes Ultimatum veröffentlichte VW-Markenchef Wolfgang Bernhard.
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VW-Affäre: Kurztrip nach Indien für 155.000 Euro
In der Volkswagen-Affäre sind neue Details zu den Luxusreisen von Managern und Arbeitnehmervertretern aufgetaucht. Alleine bei zwei Sausen im indischen Goa sowie in Port Blair sollen die lebenslustigen Wolfsburger über 200.000 Euro ausgegeben haben.
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Volkswagen: Piëch kürt Bernhard zum Kronprinzen
Bisher ist Markenvorstand Wolfgang Bernhard bei VW zwar sehr mächtig, aber nur die Nummer zwei. Nun lässt Aufsichtsratschef Piëch erstmals öffentlich erkennen: Der Jungmanager hat beste Aussichten, nach Bernd Pischetsrieder der nächste Vorstandschef zu werden.
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VW Touareg W12: Zylinder-Monster
Es wird eng im Markt der großen Geländewagen. Auf der IAA wird der Audi Q7 präsentiert, und schon regt sich die etablierte Konkurrenz, um ihre Claims fester abzustecken und die Aufmerksamkeit potentieller Kunden anzulocken. VW protzt mit einer exklusiven Version des Touareg.
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VW-Affäre: Konzern zahlte sechsstellige Summe für Indien-Reise
In der Korruptionsaffäre bei VW hat die Staatsanwaltschaft neue Details öffentlich gemacht. Demnach hat der Konzern seinem früheren Betriebsratschef Klaus Volkert und zwei Managern allein für eine einzelne Reise mehr als 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.
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Bestechungsaffäre: Volkert verlässt VW
Klaus Volkert, der wegen der Affäre um Lustreisen für Betriebsräte und ein Geflecht von Tarnfirmen zurückgetretene Betriebsratschef des VW-Konzerns, hat sich nach Informationen des SPIEGEL bis 30. November freistellen lassen. Anschließend geht er in den Ruhestand.
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Großzügig: Kellnerin bekommt Porsche als Trinkgeld
Ein besonders üppiges Trinkgeld hat eine 19-jährige Bedienung in Schweden bekommen. Was die Kellnerin zunächst für einen Scherz hielt, stellte sich als voller Ernst des Gastes heraus: Er überließ ihr seinen Porsche.
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Volkswagen: US-Behörde untersucht Touareg-Türgriffe
Dem Bericht eines Touareg-Besitzers geht die US-Behörde für Verkehrssicherheit nach: Bei voller Fahrt öffnete sich eine Tür und quetschte beim Zufallen die Hand der Tochter ein. Von der Untersuchung der Türgriffe sind mehr als 53.000 Fahrzeuge betroffen.
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VW-Affäre: Strafverfahren rückt in weite Ferne
Die Korruptionsaffäre bei Volkswagen wird die Justiz noch lange Zeit beschäftigen. Angesichts der Komplexität des Falls rechnet die Staatsanwaltschaft nicht mit schnellen Ergebnissen. Nun nehmen auch Behörden in Indien die Ermittlungen auf.
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Spyware: Horch, was kommt vom Audi rein
Audi-Fahrer mit einer fabrikneuen Bluetooth-Freisprechanlage können kinderleicht belauscht werden. Ein Programm namens "The CarWhisperer" ermöglicht nicht nur das Abhören, sondern auch das Übertragen von Tönen in das Auto. Audi stufte die Gefahr als "rein hypothetisch" ein.
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VW-Affäre: Gebauer darf nicht auf Kompromiss hoffen
Die Anschuldigungen sind zu schwerwiegend. Der fristlos gekündigte Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer darf in der VW-Affäre nicht auf ein Entgegenkommen seines ehemaligen Arbeitgebers hoffen. Ihm bleibt nur der Gang zum Arbeitsgericht.
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Premium-Pkw: Audi will die Nummer eins werden
Der Autobauer Audi hat in den vergangenen sechs Monaten das beste Auslieferungsergebnis der Unternehmensgeschichte eingefahren. Angesichts des Erfolgs setzt sich die Volkswagen-Tochter ehrgeizige Ziele. Sinkende Gewinne trübten die Feierstimmung da wenig.
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Volkswagen-Quartalszahlen: Gewinne steigen, Probleme bleiben
Nach dem Affären-Wirbel um Schmiergelder und "Lustreisen" von Betriebsräten sorgten heute die Halbjahreszahlen endlich wieder einmal für gute Nachrichten bei Volkswagen. Doch damit ist der Konzern noch lange nicht aus dem Schneider.
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Volkswagen-Quartalszahlen: Sparprogramm zeigt Wirkung
Volkswagen hat im ersten Halbjahr mehr Geld verdient. Europas größter Autokonzern bekräftigte außerdem seine Prognose für das Gesamtjahr.
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Vierte Baureihe: Erste Skizze des Porsche Panamera veröffentlicht
Seit Jahren wird über eine "vierte Porsche-Baureihe" spekuliert, jetzt ist es offiziell: Aufsichtsrat und Vorstand des Zuffenhausener Unternehmens haben heute die Entwicklung einer neuen Baureihe beschlossen. Das viertürige Sportcoupé namens Panamera soll 2009 auf den Markt kommen.
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VW-Korruptionsaffäre: Viel Papier, wenig Durchblick
Eigentlich hatten die von Volkswagen engagierten Wirtschaftsprüfer der Konzernführung heute einen Zwischenbericht zur Korruptionsaffäre bei dem Autobauer präsentieren wollen. Angesichts der schwierigen Datenlage konnten die Experten von KPMG aber noch keine handfesten Ergebnisse vorweisen.
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Geschasster VW-Manager Gebauer soll Wohnung für Treffs mit Prostituierten angemietet haben
Der entlassene VW-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer soll eine konspirative Wohnung in Braunschweig angemietet haben, die zunächst für rund 50.000 Euro renoviert und möbliert worden sei. Neben Gebauer sollen drei weitere hochrangige VW-Manager einen…
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Porsche 911 Carrera 4 Cabrio: Oben ohne, vorne mit
Zeitgleich mit den Allradversionen des geschlossenen 911 bringt Porsche im Herbst auch das Cabrio mit Vierradantrieb. Ob ein wintertaugliches Cabrio Sinn macht, bleibt fraglich. Teuer ist die Zusatztraktion auf jeden Fall.
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Jörg Lau, ZEIT-Redakteur Feuilleton, im Audi A3 Sportback 2.0 TDI: Los geht's, Mädchen! In diesem Auto ist man immer pünktlich, auch mit drei Kindern an Bord [S. 62] »
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vw-affäre: Sex bei Volkswagen Deutschland normalisiert sich Von Jens Jessen [S. 39] »
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VW-Affäre: Da waren es nur noch zwei Nach dem Abgang von Peter Hartz: Wie lange hält sich Aufsichtsratschef Ferdinand Piech? Der VW-Konzern steht auch ökonomisch vor großen Problemen Von Dietmar H. Lamparter [S. -] »
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch greift jetzt persönlich in die Aufklärung der VW-Affäre ein. Er werde jede Woche einen Tag in der Wolfsburger Konzernzentrale verbringen, nachfragen und sich berichten lassen, kündigt er in einem Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin…
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Korruption: Gegner und Kumpane Deutschlands Betriebsräte wollen nicht mit VW-Mann Klaus Volkert verglichen werden Von Dietmar H. Lamparter und Christian Tenbrock [S. 22] »
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korruption: Tatort Deutschland Wie korrupt ist die Wirtschaft? Der Fall Volkswagen zeigt: Betrug ist eine Wachstumsbranche. Die Unternehmen verkennen die Gefahr Von Arne Storn [S. 21] »
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Scandal at Volkswagen: With Prostitutes and Shady Executives, There's No Love Left in this Bug
The sex, bribes and corruption scandal at Volkswagen is shaking the company to its core. But in a company whose largest shareholder is the German state of Lower Saxony, a number of politicians also have their fingers in this mess. Now, the affair is casting a shadow over federal elections.
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Lustreisen-Affäre: 780.000 Euro für den VW-Betriebsrat
In der Affäre um mögliche Lustreisen für die Arbeitnehmervertreter bei Volkswagen ist erstmals eine konkrete Summe veröffentlicht worden. Demnach kassierte der Betriebsrat in den vergangenen zwei Jahren eine hohe sechsstellige Summe, ohne dass für die Verwendung Quittungen oder Rechnungen vorliegen.
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VW-Sparpläne: "Wir werden jeden Stein umdrehen"
Die Schmiergeldaffäre hat Volkswagen die schwerste Krise der Konzerngeschichte beschert. Damit nicht genug. Der Autobauer muss vor allem bei der Kernmarke VW kräftig sparen, um nicht in die Verlustzone zu schlittern. Spartenchef Wolfgang Bernhard kündigt umfassende Einschnitte an - Werkschließungen wird es aber nicht geben.
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Brief an die VW-Belegschaft: Pischetsrieder attackiert Ex-Mitarbeiter Gebauer
In der VW-Affäre hat sich Konzernchef Bernd Pischetsrieder in einem Brief an die Belegschaft gewandt. Darin greift der Top-Manager vor allem den jüngst gefeuerten VW-Mitarbeiter Klaus-Joachim Gebauer aufs Schärfste an.
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VW-Affäre: Wulff und IG Metall streiten über Hartz-Nachfolger
Niedersachsens Ministerpräsident Wulff fordert lautstark den Abgang des umstrittenen VW-Personalchefs Peter Hartz, der Ende vergangener Woche seinen Rücktritt angeboten hatte. Um einen möglichen Nachfolger für den Top-Manager zeichnet sich ein Machtkampf zwischen Wulff und der IG Metall ab.
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VW-Markenchef Bernhard sieht "massive Probleme" bei Volkswagen
Wolfgang Bernhard, der neue Chef der Markengruppe Volkswagen, sieht VW in einer ernsten Krise. "Wir müssen erkennen, dass wir massive Probleme haben, die wir sofort anpacken müssen", sagte er dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. Die Marke habe eine "relativ…
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Volkswagen-Affäre: Hartz und das Spesenritter-Konto
In der Schmiergeld- und Bestechungsaffäre bei Volkswagen sind neue Einzelheiten über die Rolle von Personalvorstand Peter Hartz bekannt geworden. Einem Pressebericht zufolge soll der Manager seinen Wolfsburger Betriebsräten ein üppiges Spesenkonto zur freien Verfügung eingeräumt haben.
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VW-Korruptionsaffäre: Schlüsselfigur des Skandals erhebt Klage
In der Bestechungsaffäre beim Autobauer Volkswagen geht nun einer der Beschuldigten in die Offensive: Ein von VW fristlos gekündigter Mitarbeiter reichte Klage gegen das Unternehmen ein, berichtet eine Zeitung. Der Mann fühlt sich unfair behandelt.
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Korruptionsaffäre: Politiker attackieren das System VW
Durch die enge Verbindung von Konzern, Gewerkschaften und Landesregierung ist VW ein Unikum unter den Konzernen. Angesichts der Affäre um Schmiergelder preschen nun Politiker vor, die eine Abschaffung der Sonderregeln fordern - und eine Generalattacke auf VW-Gesetz und Mitbestimmung starten.
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Personaldebatte bei VW: Schröder würdigt Hartz
Bundeskanzler Gerhard Schröder will sich nach eigenen Worten nicht in die Korruptionsaffäre bei VW einmischen. Er lobt aber den Arbeitsmarktreformer und VW-Personalvorstand Peter Hartz, der als enger Vertrauter einiger der Schlüsselfiguren im Schmiergeldskandal gilt.