Läuft gerade
Datenbestand gesamt
Entwicklung seit 2000
gut mittel dünn erfasst Datenlage: 26 Jahre nur dünn erfasst (2000–2025, mit Ausnahmen) – dort sind die Zahlen eher Stichproben als vollständig. Der Historie-Abruf ergänzt noch 16 Abrufe; Lücken werden laufend geschlossen – 1 von 318 Monaten haben das Niveau der aktuellen Lage erreicht, Restdauer etwa 5 Monate. Warum?
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 55 | 29 | 59 |
| 2001 | 66 | 46 | 91 |
| 2002 | 43 | 33 | 60 |
| 2003 | 61 | 29 | 57 |
| 2004 | 60 | 41 | 106 |
| 2005 | 92 | 44 | 181 |
| 2006 | 95 | 51 | 168 |
| 2007 | 90 | 61 | 150 |
| 2008 | 74 | 51 | 152 |
| 2009 | 99 | 61 | 209 |
| 2010 | 80 | 43 | 86 |
| 2011 | 100 | 45 | 72 |
| 2012 | 84 | 33 | 74 |
| 2013 | 97 | 32 | 95 |
| 2014 | 75 | 43 | 82 |
| 2015 | 71 | 31 | 412 |
| 2016 | 56 | 36 | 417 |
| 2017 | 78 | 49 | 386 |
| 2018 | 95 | 44 | 328 |
| 2019 | 169 | 80 | 303 |
| 2020 | 165 | 73 | 338 |
| 2021 | 250 | 92 | 319 |
| 2022 | 216 | 81 | 291 |
| 2023 | 152 | 42 | 254 |
| 2024 | 170 | 41 | 322 |
| 2025 | 145 | 29 | 219 |
| 2026 | 454 | 204 | 896 |
10763 Themen · als CSV · Themen von Hand zusammenführen
-
VW Touareg V6 TDI: "Abrahams Schoß"
Es funktioniert durchaus, Volkswagen zum Preis von 60.000 Euro zu verkaufen. So viel Geld investiert der europäische Touareg-Käufer im Durchschnitt für sein neues Auto. VW, derart motiviert, bringt den bulligen SUV nun auch mit V6-TDI-Antrieb. So motorisiert soll der SUV noch mehr Kunden locken.
-
Sparkurs: Audi will Personalkosten senken
Einem Magazinbericht zufolge will die VW-Tochter Audi die Personalkosten in der Produktion jährlich um bis zu 20 Millionen Euro senken. An Entlassungen sei jedoch nicht gedacht.
-
Seat Toledo: Der kommt mir spanisch vor
Der spanische Hersteller Seat gibt sich große Mühe, seinem Slogan "auto emoción" gerecht zu werden. Seit einigen Monaten sorgt der Kompaktvan Altea durch seine erfrischende Optik für Aufmerksamkeit, jetzt wurde das Mittelklassemodell Toledo auf die neue, eigenwillige Designlinie gebracht.
-
Piëch-Lästerung: Audi feuert seinen US-Chef
In aller Öffentlichkeit hatte sich Audis amerikanischer Statthalter Axel Mees abfällig über die Produktstrategie des ehemaligen VW-Konzernchefs Ferdinand Piëch geäußert, vornehmlich über die Luxus-Limousine Phaeton. Kurz darauf setzte das Unternehmen den Manager vor die Tür.
-
Marken: Porsche und Aldi haben den besten Ruf
Die Sportwagenschmiede Porsche genießt laut einer Studie hierzulande bei Verbrauchern das größte Renommee. Ebenfalls sehr beliebt sind Aldi, BMW und Microsoft. Den schlechtesten Ruf haben dagegen vier Konzerne, die allesamt den Zusatz "Deutsch" im Namen führen.
-
Pischetsrieder baut VW-Vorstand um
Nachdem die Belegschaft mit dem Sparprogramm ihren Beitrag zur Sanierung des VW-Konzerns geleistet hat, räumt VW-Chef Bernd Pischetsrieder nun langsam auch im Vorstand auf. Kritiker hatten seit längerem bemängelt, dass Missmanagement in der Führungsspitze…
-
Volkswagen's Cultural Revolution
The automaker and its workers recently tauted a deal that would save jobs at the company rather than send them to Eastern Europe or Asia. But between the many concessions the union made and a three-month out clause if VW's prospects dim, there's little to celebrate.
-
Autokrise: Volkswagen stutzt Investitionen
Angesichts der Ertragskrise streicht Volkswagen die Ausgaben zusammen. Vor allem im bisherigen Boom-Markt China kürzt der Autokonzern die Investitionen drastisch.
-
Audi A6 Avant: Kombi-Nations-Zugabe
Kurz vor Jahresende hat Audi noch den neuen A6 Avant enthüllt. Bestellt werden kann der Kombi sofort zu Preisen ab 35.700 Euro. Ausliefern werden die Ingolstädter aber erst ab März nächsten Jahres.
-
Trotz Rekordumsatzes: Audi verlangt Zugeständnisse bei den Löhnen
Die Konzernmutter hat es bereits vorexerziert, jetzt zieht die Tochter nach. Nach der Tarifeinigung bei Volkswagen will auch die VW-Tochter Audi die Lohnkosten drücken.
-
volkswagen: Lieber den Job in der Hand… Der Konflikt bei Volkswagen: Um Stellen zu retten, sind die Gewerkschaften zu immer mehr Zugeständnissen bereit Von Dietmar H. Lamparter [S. 25] »
-
Volkswagen-Tarifpoker: Einigung in greifbarer Nähe
Auch nach einer langen Nacht ununterbrochener Verhandlungen stehen die Unterhändler von Volkswagen-Vorstand und Belegschaft kurz vor einer Einigung. Den endgültigen Durchbruch konnten sie jedoch noch nicht erzielen. Trotzdem wollen die Arbeiter vorerst auf weitere Warnstreiks verzichten.
-
VW-Tarifkonflikt: IG-Metall droht mit einem Konflikt ungeahnten Ausmaßes
45.000 VW-Werker machten Druck von der Straße aus, die Unterhändler beider Seiten gaben in einzelnen Punkten nach. Trotzdem zeichnet sich bei den Tarifverhandlungen zwischen IG-Metall und Volkswagen keine Einigung ab. Der Konflikt droht zu eskalieren.
-
Volkswagen: Die Front der Maximalforderer bröckelt
Die Verhandlungen zwischen der Konzernführung von Volkswagen und der Belegschaft treten auf der Stelle. Noch fordert die IG-Metall eine Beschäftigungsgarantie plus Lohnerhöhungen. Doch immer mehr VW-Werker wären schon zufrieden, wenn ihr Job auch in Zukunft gesichert wäre.
-
VW: Tarifrunde nach Verhandlungs-Marathon unterbrochen
Acht Stunden lang wurde verhandelt doch am Ende kam es wieder zu keiner Einigung. Im Tarifstreit bei Europas größtem Autobauer Volkswagen sind die Gespräche zwischen Konzernführung und IG Metall ohne greifbares Ergebnis auf Dienstag vertagt worden.
-
autoindustrie: »Streiks schaden dem Image« Um weiterhin Autos in Deutschland bauen zu können, muss VW bei den Löhnen sparen und zugleich in neue Modelle investieren, sagt der Automobilexperte Willi Diez [S. 22] »
-
Analyse zu VW-Konflikt: IG Metall hat sich mit Einschnitten schon abgefunden
Nach außen zeigt die IG Metall bei Volkswagen Stärke: Eine Minute nach Ablauf der Friedenspflicht begannen 4000 Arbeiter den Warnstreik. Tatsächlich aber bereitet die Gewerkschaft die 100.000 westdeutschen VW-Arbeiter schon darauf vor, dass die Löhne nicht steigen werden - sie kämpft an einer anderen Front.
-
Volkswagen: Bereits für Nacht zum Freitag Warnstreiks geplant
Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei Volkswagen hat die IG Metall bereits für die Nacht zum Freitag Warnstreiks angekündigt. Die Friedenspflicht bei VW läuft um Mitternacht ab. Die Gespräche am Abend brachten keine Einigung.
-
VW Golf GTI: Bemühter Mythos
Wer von Golf GTI spricht, kommt an dem Wort nicht vorbei. VW jedenfalls nicht. Mit der neuen Generation, die ab 15. November beim Händler steht, "kehrt der Mythos zurück", "wird wiedergeboren" oder "lebt" bereits - wenn auch nur mit viel Geld. Und noch mehr Worten.
-
Wolfsburger Kostensorgen: Gewinn bei VW bricht weg - Tarifpoker läuft an
Die ersten neun Monate des Jahres waren für Volkwagen alles andere als erfreulich - der Profit fiel um 43 Prozent. Einem Zeitungsbericht zufolge droht nun massiver Personalabbau. In Wolfsburg hat inzwischen die entscheidende Runde der Tarifverhandlungen begonnen, die IG Metall droht weiter mit Warnstreiks.
-
EU-Erweiterung: Ein Lamborghini auf dem Feld
Früher waren die polnischen Landwirte die lautstärksten Gegner eines EU-Beitritts in diesem osteuropäischen Land. Doch nun, da Millionen an Agrarsubventionen aus Brüssel fließen, kaufen sie mehr Land, tauschen Pferde und Pflüge gegen Traktoren ein und lernen, die EU zu schätzen.
-
10 Jahre SPIEGEL ONLINE: "SPIEGEL ONLINE ist wie ein Porsche"
Technik hat Wendelin Wiedeking schon immer fasziniert. Aber das ist nur einer der Gründe, warum der Porsche-Chef ein Faible für SPIEGEL ONLINE hat: Hinzu kommen die vielen Gemeinsamkeiten mit einem Porsche.
-
Volkswagen: Hartz droht mit Entlassungen
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen wird der Ton zwischen Belegschaftsvertretern und Vorstand immer schärfer. Sogar ein Streik erscheint derzeit nicht mehr ausgeschlossen. Jetzt drohte Personalvorstand Peter Hartz mit massivem Personalabbau, falls die geplanten Kostensenkungen nicht durchzusetzen sein sollten.
-
German Papers: Europe on the Hot Seat
Europeans are still battling over their identity. Incoming European Commission president Manuel Barroso is just starting and already he's controversial. Should religion play a role in politics? And how about Turkey? Does it belong in the EU?
-
konsum: Die Krise des Gelsenkirchener Barock Opel und VW, Karstadt und Spar - die Marken des Wirtschaftswunders eint eines: Früher bedienten sie die Mittelschicht. Heute sind sie Mittelmaß. Während die Konkurrenz Rekordzahlen schreibt, sind bei ihnen Tausende Jobs gefährdet Von Götz Hamann, Dietmar H. Lamparter und Marcus Rohwetter [S. 23] »
-
Tarifkonflikt bei Porsche: "Nichts für Weicheier"
Opel ist stark ramponiert, Volkswagen schwächelt, Porsche dagegen geht es bisher prächtig. Dennoch will der hochprofitable Autohersteller längere Arbeitszeiten durchsetzen - vorsorglich, es könnten ja schlechtere Zeiten kommen. Der Betriebsrat zeigt bereits die Zähne und droht heftige Gegenwehr an.
-
Solidarität: Audi-Chef kann Opel-Sanierer verstehen
Martin Winterkorn, Vorstandschef von Audi, hält den Abschied von Opel aus der automobilen Oberklasse für mitverantwortlich für die massiven Probleme der GM-Tochter. Zugleich äußert er Verständnis für das harte Durchgreifen des US-Konzerns
-
Streikdrohung: IG Metall stellt Volkswagen Ultimatum
Unter dem Eindruck des Streiks bei Opel sind in Hannover die Verhandlungsführer von Volkswagen und der IG Metall zusammengekommen. Die Gewerkschafter forderten das VW-Management ultimativ zu einer Einigung auf, ansonsten drohten Warnstreiks.
-
VW-Gesetz: Wulff akzeptiert das Recht des Stärkeren
Im Streit um das so genannte VW-Gesetz hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff Kompromissbereitschaft signalisiert. Er machte jedoch klar, dass er sich damit lediglich der Druck aus Brüssel beugen würde.
-
Porsche Boxster: Billiger wird's nicht
Derzeit stellt Porsche in Pörtschach am Wörthersee den neuen Boxster vor. Allabendlich verkünden die Verantwortlichen bei der Pressekonferenz, es werde "auch in Zukunft kein Porsche-Modell geben, das billiger ist als der Boxster". Und der kostet Minimum 43.068 Euro.
-
Porsche-Chef Wiedeking: "Wir sind der Alptraum für GM"
Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking hat sich in die Diskussion um die Sanierungspläne vom Konkurrenten General Motors eingemischt: Mit Kostensenkungen allein schaffe der Konzern die Sanierung nicht. Vielmehr müsse GM das Geschäft mit Produkten zum Brummen bringen, so sein gut gemeinter Ratschlag.
-
Hintergrund: Wem gehört Volkswagen?
Im Jahr 1960 wurde die Volkswagenwerk GmbH privatisiert und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Land Niedersachsen ist der größte Einzelaktionär.
-
Volkswagen-Gesetz: EU-Kommission verklagt Deutschland
Die Brüsseler Kommission wird Deutschland wegen des so genannten VW-Gesetzes vor dem Europäischen Gerichtshof verklagen. Die Regelung schützt Europas größten Autokonzern vor feindlichen Übernahmen.
-
Tarifpoker: "Harte Verhandlungen" bei Volkswagen
Die dritte Runde der VW-Tarifverhandlungen am Dienstag hat kaum Forschritte gebracht. Die IG Metall bezeichnet die Gespräche als "sehr hart". Das Management übt seinerseits scharfe Kritik an den Protestaktionen vom Vortag in mehreren Werken.
-
Tarifstreit bei VW: Gewerkschaft droht mit Protestaktionen
Bei VW stehen die Zeichen auf Streik. Unmittelbar vor Beginn der dritten Tarifrunde hat die IG Metall den Druck auf den Autobauer verstärkt.
-
Volkswagen: Billig-VW soll über 8000 Euro kosten
Der Volkswagenkonzern hält ein Auto für weniger als 8000 Euro auf dem europäischen Markt für nicht realisierbar. Zwar seien in Südamerika Preise von 5500 Euro möglich. Strengere Auflagen bei Sicherheit und Abgasen verhinderten einen solchen Preis jedoch in Deutschland.
-
VW Touran HyMotion: Wolfsburger Nachbrenner
Sie sind zwar wieder etwas spät dran, aber sie sind dran. Nach DaimlerChrysler, Opel, Ford, Toyota, Honda und Nissan hat jetzt auch Volkswagen mit dem Touran HyMotion sein erstes Brennstoffzellenauto präsentiert.
-
Ruf nach dem Volks-Wagen: Minister fordert Preissenkungen bei VW
Niedersachsens Wirtschaftsminister Walter Hirche will nicht tatenlos zusehen, wie Volkswagen an der Luxusstrategie scheitert. Der FDP-Politiker schlägt sich auf die Seite des Betriebsrats und fordert billigere Autos.
-
VW-Entwicklung: Autos aus der Höhle
VW gibt noch mal Gas. Acht neue Modelle hat Vorstandschef Pischetsrieder für 2005 angekündigt. Und damit in Zukunft neue Modelle noch schneller auf den Markt geworfen werden können, haben die Wolfsburger seit April für 20 Millionen Euro zwei so genannte Visualisierungszentren mit neuer 3D-Technologie errichtet.
-
Volkswagen: Arbeiter pfeifen Pischetsrieder aus
Im Tarifkonflikt bei Europas größtem Autobauer Volkswagen bekommt Vorstandschef Bernd Pischetsrieder die geballte Wut der Belegschaft zu spüren. Auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg wurde der Manager mit Pfiffen und Buh-Rufen begrüßt.
-
Personal-Coup: VW verpflichtet Bernhard als Markenchef
VW-Chef Bernd Pischetsrieder ist ein Coup gelungen: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen hat er den ehemaligen DaimlerChrysler-Manager Wolfgang Bernhard als neuen Chef der Markengruppe Volkswagen eingestellt.
-
VW-Tarifverhandlungen: Fronten verhärtet, Verhandlungen vertagt
Nach neun Verhandlungsstunden ist auch die zweite Runde der VW-Tarifverhandlungen ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Volkswagen war in der Frage der Arbeitsplatzgarantien nicht auf die Forderungen der IG Metall eingegangen. Die Gewerkschaft will jedoch auch in der kommenden Gesprächsrunde hart bleiben und kündigte neue Proteste an.
-
Produktionsverlagerung: Bentley soll in Dresden gebaut werden
Um eine bessere Auslastung seiner Werke zu erreichen, muss Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder die konzerninterne Arbeitsaufteilung neu organisieren. Die Gläserne Manufaktur zum Beispiel wird bald die Montage der Luxusliner von Bentley übernehmen.
-
Tarifkonflikt bei Volkswagen: Arbeitplatzgarantie steht oben auf der Wunschliste
Begleitet von Protesten sind die Tarifverhandlungen für die 103.000 Beschäftigten der sechs westdeutschen VW-Werke heute morgen in die zweite Runde gegangen. Doch so kampfbereit sich die Arbeitnehmer auch geben - ein Kompromiss mit Beschäftigungsgarantie wäre ihnen am liebsten.
-
Volkswagen-Krise: Pischetsrieder kündigt Modelloffensive an
Trotz der gegenwärtigen Flaute der Autoindustrie sieht Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder gute Wachstumschancen. Für das kommende Jahr kündigte der wegen schlechter Absatzzahlen unter Druck stehende Manager acht neue Modelle an.
-
VW-Sonderkonditionen: Zehn Prozent Rabatt für Fahranfänger
Mit Preisnachlass und kostenlosem Sicherheitstraining lockt VW Führerscheinneulinge: Für sie wird durch einen 1000-Euro-Rabatt der günstigste Lupo knapp ein Zehntel billiger. Neun Fragen und Antworten zur VW-Aktion.
-
terrorismus: Das Antlitz des Terrors Abu Musab al-Sarqawi ist Chef-Geiselnehmer im Irak Von Jochen Bittner [S. 12] »
-
VW: Neuer Bentley könnte in Dresden gebaut werden
Die neue Limousine der britischen Marke Bentley könnte in Sachsen gefertigt werden. Volkswagen erwägt, den vom Continental GT Coupé abgeleiteten Bentley Saloon in der Gläsernen Manufaktur in Dresden zu produzieren. Das Werk ist mit dem Bau des Phaeton bei weitem nicht ausgelastet.
-
VW-Tarifkonflikt: Pischetsrieder rechnet mit Streik
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen hat Vorstandschef Bernd Pischetsrieder inzwischen seine ursprünglich formulierten Drohungen relativiert. "Die Frage ist nicht, ob wir ein existierendes Werk schließen", sagte er der französischen Zeitung "Les Echos". Einen Streik hält er trotzdem nicht mehr für ausgeschlossen.
-
13:11 Infineon und VW entwickeln kostengünstige Telematik-Plattform heise online 75 Kommentare
Eine neue Telematik-Einheit mit Bluetooth-, GPS- und GPRS-Funktion soll moderne Informationsdienste künftig in alle Fahrzeugklassen bringen.