Läuft gerade
Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Themen 2015 nach Monat
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2015-01 | 3 | 9 | 2 |
| 2015-02 | 3 | 4 | 0 |
| 2015-03 | 2 | 12 | 7 |
| 2015-04 | 5 | 3 | 12 |
| 2015-05 | 2 | 10 | 7 |
| 2015-06 | 4 | 7 | 2 |
| 2015-07 | 2 | 11 | 5 |
| 2015-08 | 0 | 3 | 4 |
| 2015-09 | 5 | 27 | 88 |
| 2015-10 | 3 | 25 | 71 |
| 2015-11 | 1 | 19 | 69 |
| 2015-12 | 1 | 4 | 27 |
294 Themen im Jahr 2015 · als CSV · Themen zusammenführen
-
Volkswagen bei Tokyo Motor Show: Verbeugemaßnahme
Die Tokyo Motor Show ist die erste Auto-Messe nach dem Abgasskandal, der VW-Auftritt wurde mit Spannung erwartet. Die Konzernvertreter übten Demut - doch hinter vorgehaltener Hand zeigte sich mancher auch erleichtert.
-
EU reagiert auf Betrug durch VW Abgaswerte 50 Prozent über Labor Seitdem der Abgastest-Betrug von VW aufgeflogen ist, steht auch die Politik unter Druck. Nun entschied die EU, dass insbesondere Diesel-Autos künftig auf der Straße statt im Labor getestet werden sollen. Umweltschützer sind dennoch enttäuscht. mehr 28.10.2015 • 19:35 Uhr
Seitdem der Abgastest-Betrug von VW aufgeflogen ist, steht auch die Politik unter Druck. Nun entschied die EU, dass insbesondere Diesel-Autos künftig auf der Straße statt im Labor getestet werden sollen. Umweltschützer sind dennoch enttäuscht.
-
VW-Skandal: EU-Staaten beschließen strengere Abgastests
Der VW-Skandal hat Konsequenzen für alle Autohersteller: Die Staaten der Europäischen Union haben sich auf strengere Regeln bei Abgastests verständigt. Allerdings hatte die EU-Kommission deutlich mehr gefordert.
-
Quartalszahlen: Abgasskandal bringt VW 3,5 Milliarden Euro Verlust
Zum ersten Mal seit Jahren schreibt der Volkswagen-Konzern Verluste. Im dritten Quartal lag das Minus vor Zinsen und Steuern bei rund 3,5 Milliarden Euro. Grund ist der Abgasskandal.
-
Abgasaffäre: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Mitarbeiter
In der Abgasaffäre sind mehrere Volkswagen-Mitarbeiter ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Ein Sprecher sagte: "Tendenziell werden es mehr Beschuldigte, je tiefer wir graben."
-
Nach VW-Skandal: EU-Parlament fordert realistischere Abgastests
Der VW-Abgasskandal könnte Konsequenzen für alle Autobauer haben. Das EU-Parlament verlangt neue Fahrtests unter realen Bedingungen - und zwar zügig.
-
Abgasaffäre: VW muss Tausende Lösungen für manipulierte Diesel finden
Die Aufarbeitung der Abgasaffäre wird für VW mühsam. Der Konzern muss bis zu zehntausend Lösungen ausarbeiten, um bei den manipulierten Dieselfahrzeugen nachzubessern.
-
Angebot an Kunden: VW denkt über Rückkauf der Schummel-Diesel nach
Statt nachzurüsten, gleich einen neuen Wagen kaufen: Volkswagen erwägt offenbar, Kunden ihren manipulierten Diesel abzunehmen und mit einer Prämie zum Neuwagenkauf zu verlocken. Vor allem bei bestimmten Motoren könnte sich das für den Konzern lohnen.
-
VW-Abgasskandal: Polizei erwartet teilweisen Stillstand ihrer Flotte
Die Krise um manipulierte Dieselfahrzeuge aus dem VW-Konzern betrifft auch Tausende Polizeifahrzeuge. In vielen Bundesländern stellt sich die Polizei auf zahlreiche Rückrufe ihrer Streifenwagen ein.
-
Protokoll des VW-Rückrufs, Teil 3: Tortur für den Touran
Wegen der Verwendung einer illegalen Software muss VW in Europa rund 8,5 Millionen Autos in die Werkstatt rufen. Eines davon gehört Michael Müller. Er wartet auf ein Schreiben von VW.
-
Porsche-Prozess gegen Wiedeking: Vom Jäger zum Gejagten
Der Plan war kühn und scheiterte krachend: Sechs Jahre nach der misslungenen Übernahme von Volkswagen müssen sich Ex-Porsche-Chef Wiedeking und Ex-Finanzvorstand Härter vor Gericht verantworten. Doch die Beweislage ist knifflig.
-
Nach Abgasskandal: VW muss bei drei Millionen Motoren auch Technik erneuern
Im VW-Abgasskandal werden immer neue Details bekannt: Volkswagen muss drei Millionen 1,6-Liter-Motoren zurückrufen, weil neben der Software auch die Motortechnik ausgewechselt werden muss.
-
Nach Abgasskandal: VW stoppt Verkauf von manipulierten Neuwagen
Volkswagen zieht Konsequenzen aus dem Abgasskandal. Der Konzern verhängt einen europaweiten Verkaufsstopp für Neuwagen mit der manipulierten Abgassoftware.
-
Volkswagen: Wege aus der Krise
In der Volkswagen AG macht sich langsam wieder vorsichtiger Optimismus breit.
-
Porsche drohte in Übernahmeschlacht die Insolvenz
Während der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und dem Volkswagen-Konzern drohte dem Stuttgarter Unternehmen die Insolvenz. Das ergibt eine Rekonstruktion des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL über eine Aufsichtsratssitzung der Porsche Automobil Holding…
-
Sonderkommission ermittelt gegen VW
Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat eine Sonderkommission "Soko VW" mit 20 Beamten eingerichtet. Klaus Ziehe, Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, sagt: "Wir wollen die ursprünglich Anweisenden für die Manipulation ermitteln, die Verantwortlichen…
-
VW-Abgasskandal: Dobrindt will Zulassungskriterien für Autos verschärfen
Neue Autos sollen künftig strenger auf Manipulationen untersucht werden. Das fordert Verkehrsminister Dobrindt als Konsequenz aus dem VW-Skandal. Womöglich müssen die Hersteller sogar ihre Motorsoftware offenlegen.
-
Im Zeichen der VW-Krise: Klaus Allofs räumt mögliche Veränderungen ein
Noch immer sind die finanziellen Folgen der VW-Krise allenfalls schemenhaft zu erkennen. Der VfL Wolfsburg hat als erste Maßnahme bereits seine Pläne für ein größeres Nachwuchsleistungszentrum gestoppt. Und es dürfte weitere Auswirkungen für den Bundesligisten geben. Klaus Allofs versucht, Gelassenheit zu zeigen.
-
Abgasskandal: VW-Verkaufszahlen in der EU trotzen bislang Dieselgate
Am 20. September hat VW die Abgasmanipulation eingeräumt. Den Verkaufszahlen in der EU hat das zunächst nicht geschadet: Der Autokonzern konnte seinen Absatz deutlich steigern - aber nicht so stark wie andere deutsche Hersteller.
-
Neuer VW-Chef Müller: Ende der Egotrips
Der neue VW-Chef Matthias Müller will die Krise nutzen, um den Autokonzern umzubauen. In Leipzig schwört er seine Top-Manager auf den neuen Kurs ein und stichelt gegen seinen Vorgänger.
-
Abgasaffäre: VW will europaweit 8,5 Millionen Autos in die Werkstatt beordern
VW-Chef Müller zieht im Skandal um die Betrugssoftware eine europaweite Rückrufaktion in Betracht. Betroffen wären mehr als acht Millionen Fahrzeuge.
-
Abgasskandal bei Volkswagen: Die Folgen des Millionen-Rückrufs
Was kommt jetzt auf betroffene VW-Kunden zu? Welche Sanktionen drohen dem Konzern in Deutschland? Gab es schon mal einen vergleichbaren Fall? Der Faktencheck zum Volkswagen-Rückruf.
-
Abgasskandal: VW-Autos mit Schummelsoftware dürfen vorerst auf der Straße bleiben
Eine neue Frist für VW und leicht korrigierte Zahlen - mehr hat Verkehrsminister Dobrindt auf einer Pressekonferenz zum Abgasskandal nicht bekannt gegeben. Für betroffene Kunden von Volkswagen gab er Entwarnung.
-
Abgasskandal: Bundesamt zwingt VW zum Rückruf von 2,4 Millionen Autos
Im Skandal um manipulierte Diesel-Abgaswerte zwingt das Kraftfahrt-Bundesamt Volkswagen jetzt zu einem Rückruf von 2,4 Millionen Fahrzeugen. Eine vom Konzern vorgeschlagene freiwillige Lösung lehnt die Zulassungsbehörde ab.
-
Abgasskandal: VW ruft Manager zum Krisentreffen
Volkswagen-Chef Müller hat 400 Top-Manager zum Krisentreffen nach Leipzig bestellt. Die Themen: Rückrufe, Sparziele und die Folgen des Abgasskandals. Von deutschen und US-Behörden droht neuer Ärger.
-
Abgasaffäre: Dutzende Manager in VW-Skandal verwickelt
Der Skandal um manipulierte Dieselmotoren von Volkswagen weitet sich aus. Der Betrug wurde nach SPIEGEL-Informationen nicht von einer "kleinen Gruppe" organisiert, wie der Konzern behauptet. Beteiligt waren offenbar mindestens 30 Manager.
-
Manipulierte Abgaswerte: Volkswagen droht Rückzahlung der Abwrackprämie
Als Deutschland mit der Umweltprämie den Neuwagenkauf förderte, profitierte kein Konzern mehr davon als Volkswagen. Jetzt könnte der Staat Geld vom Konzern zurückfordern, das VW-Käufer damals erhielten. Es geht um viele Millionen Euro.
-
Dieselskandal: Volkswagen kürzt Investitionen um eine Milliarde Euro
Aus Sorge um die Folgen des Abgasskandals steckt Volkswagen deutlich weniger Geld in die Zukunft. Die Investitionen werden um eine Milliarde Euro pro Jahr reduziert. Die Luxuslimousine Phaeton soll es künftig nur noch mit Elektromotor geben.
-
Komplexe Produktionsabläufe: Fertigung bei VW ins Stocken geraten
Noch mehr Ärger für VW: Neben der Abgasaffäre machen dem Autohersteller laut einem Medienbericht Probleme in der Produktion zu schaffen. Besonders bei einem Modell sind demnach teure Nachbesserungen nötig.
-
Volkswagen Absturz in die Hölle
Vor fünfzehn Jahren eröffnete Volkswagen in Wolfsburg seine "Autostadt". Darin wurden Automobile zu sauberen Naturprodukten verklärt, zum Geschenk der allwissenden Evolution. Nun liegt der Mythos am Boden.
-
Konzerneigene Flotte: VW-Manager dürfen kostenlos im Firmenjet fliegen
Da ist noch Sparpotenzial vorhanden: Laut einem Zeitungsbericht haben Top-Manager von Volkswagen Anspruch auf Heimflüge mit konzerneigenen Maschinen. Ein Aufsichtsrat kritisiert: "Freiflüge im Firmenjet gehen gar nicht."
-
Abgasskandal: Behörden nehmen weitere VW-Software ins Visier
Gibt es bei VW noch mehr Programme zur Manipulation von Abgaswerten? Die US-Umweltbehörde untersucht einem Bericht zufolge eine Software, die in neue Modelle eingebaut wurde. Den Hinweis darauf gab US-Chef Michael Horn selbst.
-
US-Sicht auf den VW-Skandal: Halb so wichtig, halb so schlimm
Steht "Made in Germany" in den USA nach dem VW-Abgasbetrug für "Vorsicht, Schummelei"? Keineswegs, meint die US-Journalistin Cristina Gonzales: Dafür ist die Marke in Amerika viel zu unbedeutend.
-
Streifenwagen von VW: Polizei in NRW mit illegaler Software unterwegs
In den meisten Polizeiautos in Nordrhein-Westfalen steckt die Schummelsoftware von VW. Mehr als 2000 Passat mit Dieselmotoren sind laut Polizei betroffen. Die Gesetzeshüter erwarten jetzt eine Stellungnahme des Herstellers.
-
09.10.2015 VW-Abgas-Skandal Können VW-Kunden ihr Auto umtauschen? VW hat Nachbesserungen an seinen Dieselautos angekündigt. mehr
VW hat Nachbesserungen an seinen Dieselautos angekündigt. Doch damit will sich eine Kundin nicht begnügen - und ihren alten Wagen zurückgeben und das Geld dafür zurückfordern. Haben solche Klagen Aussicht auf Erfolg? Von Tobias Sindram.
-
VW-Abgasaffäre: US-Bundesstaat Texas verklagt Volkswagen
Noch mehr juristischer Ärger für Volkswagen: Der US-Bundesstaat Texas hat Klage gegen das Unternehmen eingereicht. VW habe seine Kunden über Jahre hinweg vorsätzlich getäuscht, sagt Staatsanwalt Paxton. "Strafe muss sein."
-
Anhörung vor US-Kongress: US-Chef von VW entschuldigt sich
Mit einer riesengroßen Entschuldigung tritt der Amerika-Chef von Volkswagen vor den US-Kongress. "Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas bei Volkswagen möglich ist", sagte Michael Horn in Washington.
-
Recherchen bestärken diese These
Die Schummel-Software sei das Werk Einzelner - diesen Satz wiederholen Volkswagen-Chefs seit Beginn der Affäre. Doch Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen: Dahinter muss ein System stecken. Von Thorsten Hapke.
-
Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt und sicherte bei einer Razzia im Stammwerk und mehreren Privatwohnungen
Drei Staatsanwälte und 50 Polizisten haben wegen der Abgas-Affäre bei Volkswagen das Stammwerk in Wolfsburg und mehrere Privatwohnungen durchsucht. Die Ermittler stellten Unterlagen und Datenträger in großem Umfang sicher.
-
Manipulation: Razzia wegen Abgasaffäre bei VW in Wolfsburg
Die Staatsanwaltschaft hat in Wolfsburg und mehreren anderen Orten VW-Standorte durchsucht. Die Razzien stehen in Zusammenhang mit der Abgasaffäre.
-
Abgasskandal: Arbeitsministerin Nahles plant Kurzarbeit für VW-Leiharbeiter
Leiharbeiter sind die Ersten, die in Krisen arbeitslos werden. Arbeitsministerin Nahles will jetzt prüfen, wie auch ihnen bei Volkswagen Kurzarbeit ermöglicht werden kann.
-
Volkswagen Ein Fall für die "Green Police"
Der VW-Skandal kommt der US-Umweltbehörde gerade recht – nun kann sie Härte demonstrieren.
-
VW-Abgasaffäre: Volkswagen stellt Kunden auf Geduldsprobe
Schmutzige Dieselautos von VW werden noch lange auf Europas Straßen unterwegs sein. So steht es im Rückrufplan, den der Konzern dem KBA vorgelegt hat. Das könnte teuer werden.
-
VW-Abgasaffäre: Umwelthilfe will amtlichen Rückruf erzwingen
Die Deutsche Umwelthilfe hat das Kraftfahrt-Bundesamt aufgefordert, die von der VW-Abgasaffäre betroffenen Autos zurückzurufen. Sollte die Behörde Volkswagen einen freiwilligen Rückruf erlauben, will die Umwelthilfe klagen.
-
Abgasskandal: Volkswagen entschuldigt sich bei US-Kunden
Im Abgasskandal bemüht sich Volkswagen, Vertrauen bei Kunden und Behörden zurückzugewinnen. Amerikanische VW-Fahrer erhielten ein Entschuldigungsschreiben. In Wolfsburg berät der Aufsichtsrat über weitere personelle Konsequenzen.
-
Abgasskandal: Neuer VW-Chef will Rückruf im Januar starten
Erst im neuen Jahr wird VW mit der Reparatur manipulierter Autos beginnen: Der neue Konzernchef Matthias Müller bittet in einem Interview um Verständnis - seine Leute müssten erst Tausende Lösungen entwickeln.
-
Nach Abgasskandal: Volkswagen stellt alle Investitionen infrage
Der neue Volkswagen-Chef hat einen Sparkurs angekündigt. Alle Investitionen würden geprüft, das nicht Notwendige werde gestrichen, sagte Matthias Müller bei einer Betriebsversammlung vor mehr als 20.000 Beschäftigten.
-
Abgasskandal: VW-Betriebsrat stimmt Mitarbeiter auf Einschnitte ein
Welche Folgen hat der VW-Skandal für die Belegschaft? Ein Verlust von Arbeitsplätzen droht laut Betriebsratschef Osterloh derzeit nicht. Doch Mitarbeiter müssten sich auf geringere Boni einstellen - auch die Vorstände.
-
Reichen-Ranking: Quandt-Familie verliert Milliarden wegen VW-Skandal
Das Vermögen der Geschwister Quandt ist um 4,5 Milliarden Euro geschrumpft - trotzdem bleiben sie in der Liste der reichsten Deutschen auf Platz eins. Große Gewinner sind Familie Reimann, Dieter Schwarz und Heinz-Hermann Thiele.
-
Volkswagen-Konzern: Acht Millionen Autos in der EU von Abgasaffäre betroffen
Von den elf Millionen Autos, die vom VW-Abgasskandal betroffen sind, fahren allein acht Millionen innerhalb der Europäischen Union. Der Konzern zeigt sich transparent - auch um einer allzu kritischen Befragung des US-Repräsentantenhauses zu entgehen.