Läuft gerade
Datenbestand gesamt
Entwicklung seit 2000
gut mittel dünn erfasst Datenlage: 26 Jahre nur dünn erfasst (2000–2025, mit Ausnahmen) – dort sind die Zahlen eher Stichproben als vollständig. Der Historie-Abruf ergänzt noch 48 Abrufe; Lücken werden laufend geschlossen – 1 von 318 Monaten haben das Niveau der aktuellen Lage erreicht, Restdauer etwa 6 Monate. Warum?
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 47 | 40 | 55 |
| 2001 | 50 | 64 | 88 |
| 2002 | 43 | 35 | 53 |
| 2003 | 46 | 31 | 59 |
| 2004 | 41 | 52 | 114 |
| 2005 | 68 | 70 | 179 |
| 2006 | 83 | 69 | 162 |
| 2007 | 77 | 75 | 149 |
| 2008 | 75 | 64 | 138 |
| 2009 | 87 | 76 | 206 |
| 2010 | 76 | 59 | 74 |
| 2011 | 83 | 60 | 74 |
| 2012 | 75 | 49 | 67 |
| 2013 | 85 | 43 | 96 |
| 2014 | 66 | 44 | 86 |
| 2015 | 71 | 42 | 395 |
| 2016 | 51 | 42 | 415 |
| 2017 | 81 | 55 | 377 |
| 2018 | 80 | 68 | 319 |
| 2019 | 162 | 96 | 294 |
| 2020 | 132 | 91 | 353 |
| 2021 | 213 | 115 | 333 |
| 2022 | 192 | 112 | 284 |
| 2023 | 143 | 71 | 234 |
| 2024 | 164 | 68 | 337 |
| 2025 | 147 | 56 | 218 |
| 2026 | 293 | 401 | 889 |
Gefilterter Datenbestand
Entwicklung 2000–2026 gemäß Filter
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2000 | 0 | 40 | 0 |
| 2001 | 0 | 64 | 0 |
| 2002 | 0 | 35 | 0 |
| 2003 | 0 | 31 | 0 |
| 2004 | 0 | 52 | 0 |
| 2005 | 0 | 70 | 0 |
| 2006 | 0 | 69 | 0 |
| 2007 | 0 | 75 | 0 |
| 2008 | 0 | 64 | 0 |
| 2009 | 0 | 76 | 0 |
| 2010 | 0 | 59 | 0 |
| 2011 | 0 | 60 | 0 |
| 2012 | 0 | 49 | 0 |
| 2013 | 0 | 43 | 0 |
| 2014 | 0 | 44 | 0 |
| 2015 | 0 | 42 | 0 |
| 2016 | 0 | 42 | 0 |
| 2017 | 0 | 55 | 0 |
| 2018 | 0 | 68 | 0 |
| 2019 | 0 | 96 | 0 |
| 2020 | 0 | 91 | 0 |
| 2021 | 0 | 115 | 0 |
| 2022 | 0 | 112 | 0 |
| 2023 | 0 | 71 | 0 |
| 2024 | 0 | 68 | 0 |
| 2025 | 0 | 56 | 0 |
| 2026 | 0 | 401 | 0 |
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Vom Jäger zum Gejagten: Leichte Beute VW?
Der Aktienkurs dümpelt, der Börsenwert ist vergleichsweise gering: Der VW-Konzern wäre für Konkurrenten eine attraktive Beute - wenn da nicht die Beteiligung des Staates an dem Unternehmen wäre. Doch jetzt will die EU diesen Schutzschild abschaffen.
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Aus zweiter Hand: Audi A8 - Flaggschiff mit Aluminiumkleid
Auch die großen Ingolstädter zeichnen sich durch gleich bleibende Qualität aus. Die Preise für die Flaggschiffe sind weniger beständig, deshalb sind die Oberklassenautos nach ein paar Jahren vergleichsweise günstig zu erstehen.
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VW-Käfer-Bett: Schlaftrunken im Auto
Ab sofort kann im internationalen Jugendhotel BaxPax in Berlin-Kreuzberg ein ganz besonderes Bett gebucht werden: eine Schlafstatt im einem VW-Käfer. Schon jetzt ist die kissengefüllte Karosserie auf Wochen hinaus ausgebucht.
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Börse am Nachmittag: T-Aktie und Volkswagen holen auf
Die T-Aktie und Volkswagen erholen sich und ziehen den Dax ins Plus. BMW, Preussag und Metro bleiben fest. Die Wachstumsmärkte halten ihre Gewinne.
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Das Lächeln des Cavaliere Berlusconi im Spiegel römischer Ausstellungen: d'Annunzio, der Diskuswerfer und das Antlitz Christi
Berlusconi im Spiegel römischer Ausstellungen: d'Annunzio, der Diskuswerfer und das Antlitz Christi
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Formel 1: VW will nicht mitfahren
Volkswagen-Vorstand Bernd Pischetsrieder hat sich erneut gegen einen Einstieg in die Formel 1 ausgesprochen. Er hat andere Prioritäten.
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Aktien: Porsche nur noch ein Zehntel wert
Die Porsche-Aktie ist deutlich billiger geworden. Aktionäre können aber ruhig bleiben - schuld ist nur ein Aktiensplit.
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Audi A8 W12: Nix für Kanzler
Bescheidenheit wäre wohl fehl am Platze: Audi bietet mit dem A8 W12 ab Juni die stärkste Serienlimousine der Welt an. Bei der Präsentation des Autos in und um Ingolstadt wurden deshalb Vokabeln wie "einzigartig", "Sonderstellung", "Krönung" oder "Highlight" besonders häufig benutzt.
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Antlitz aus der Vorzeit Ein spektakulärer Fund in Kenia verwirrt die Urmenschenforscher. Der Stammbaum des Menschen wird immer komplizierter
Ein spektakulärer Fund in Kenia verwirrt die Urmenschenforscher. Der Stammbaum des Menschen wird immer komplizierter
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"Hightech"-Modelle von Seat: Unvernünftige Gefühle wecken
Ihrem neuen Slogan "auto emoción" folgend will die spanische VW-Tochter ihre Kunden künftig "klar stärker in emotionaler denn in rationaler Hinsicht ansprechen", wie es der deutsche Seat-Statthalter, Jürgen Voss, formuliert.
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Skoda-Studie "Montreux": Böhmisches Kuckucksei
Mit glänzenden Verkaufszahlen im Rücken nimmt Skoda die Oberklasse ins Visier. Der "Montreux" sorgt innerhalb des VW-Konzerns für Wirbel.
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Ed Yardeni: Porsche muss sich unterwerfen
Wie viele Informationen müssen börsennotierte Unternehmen über sich preisgeben? SPIEGEL ONLINE sprach mit Ed Yardeni, dem Chefanalysten der Deutschen Bank in New York.
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VW-Kübelwagen: Raubein mit bunter Vergangenheit
Wer ein viertüriges Cabriolet sein Eigen nennt, muss nicht gleich Besitzer eines Rolls-Royce Silver Ghost sein. Auch ein Volkswagen kannte jene Vorzüge spendabler Offenheit. Ein nostalgisches Porträt des Kübelwagen Typ 181.