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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Themen 2023 nach Monat
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2023-01 | 0 | 0 | 0 |
| 2023-02 | 0 | 1 | 1 |
| 2023-03 | 0 | 2 | 5 |
| 2023-04 | 0 | 1 | 2 |
| 2023-05 | 2 | 6 | 1 |
| 2023-06 | 0 | 1 | 1 |
| 2023-07 | 0 | 1 | 0 |
| 2023-08 | 1 | 0 | 0 |
| 2023-09 | 0 | 1 | 1 |
| 2023-10 | 0 | 2 | 0 |
| 2023-11 | 0 | 1 | 1 |
| 2023-12 | 2 | 0 | 0 |
33 Themen im Jahr 2023 · als CSV · Themen zusammenführen
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50 Jahre VW Golf: Das wird jetzt aus dem Auto für alle
Er war Papamobil und PS-Protz, Cabrio und Kombi: Der VW Golf wird 50 – doch seine glorreichen Tage liegen schon lange zurück. Nun plant VW das große Comeback in der Elektro-Ära. Kann das gelingen?
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Verwirrende Displays im Auto Das Comeback der Knöpfe bei VW VW hat sich die Dauerkritik seiner Kunden offenbar zu Herzen genommen. Weniger Touchscreens, dafür mehr Knöpfe - mit dem Elektroauto ID.2 sollen sich Fahrer im Cockpit wieder einfacher zurechtfinden können. Von Angela Göpfert. mehr 21.12.2023 • 15:26 Uhr
VW hat sich die Dauerkritik seiner Kunden offenbar zu Herzen genommen. Weniger Touchscreens, dafür mehr Knöpfe - mit dem Elektroauto ID.2 sollen sich Fahrer im Cockpit wieder einfacher zurechtfinden können. Von Angela Göpfert.
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Chinastrategie von Volkswagen Mehr Hefei, weniger Wolfsburg VW will künftig "in China, für China" produzieren und entwickelt eine eigene E-Auto-Plattform. Damit will der Konzern seinen Rückstand gegenüber den Konkurrenten aufholen. Für 2024 hat VW ambitionierte Einsparziele. mehr 24.11.2023 • 15:09 Uhr
VW will künftig "in China, für China" produzieren und entwickelt eine eigene E-Auto-Plattform. Damit will der Konzern seinen Rückstand gegenüber den Konkurrenten aufholen. Für 2024 hat VW ambitionierte Einsparziele.
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Autoindustrie: VW will chinesischer werden – zumindest in China
Der Volkswagen-Konzern kämpft mit hohen Kosten und starker Konkurrenz aus China. Eine neue, speziell auf das Land ausgerichtete Modellstrategie soll die Wende bringen.
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Autogramm Porsche Macan electric: Leipziger Ballerei
Den Porsche Macan gibt es bald nur noch elektrisch. Völlig zu Recht, findet unser Autor nach einer ersten Ausfahrt im neuen, rasanten Modell. Dabei bricht der Sportwagenbauer mit einem Glaubenssatz vieler E-Auto-Fans.
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Volkswagen will E-Autos mit Batterierohstoffen aus Polen günstiger machen
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Bekenntnis zur Konzern-Ikone: VW will neuen Elektro-Golf in Wolfsburg bauen
Lange galt die Zukunft des meistverkauften Autos in Deutschland als ungewiss. Nun wird das VW-Werk in Wolfsburg für neue E-Modelle ausgerüstet – darunter eine Elektroversion des Golf. Dahinter steckt ein konkreter Plan.
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Gläserne Manufaktur: Dresdner VW-Werk produziert vorerst weiter
Volkswagens E-Auto-Produktion in Dresden droht das Aus – diese Nachricht hatte für Aufregung gesorgt. Nach der Betriebsversammlung am Donnerstag beschwichtigt der Konzern: Man suche nach einer zukunftssicheren Lösung für den Standort.
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Comeback der Currywurst?: VW schafft fleischfreie Kantine wieder ab
Als VW vor zwei Jahren in einer seiner vielen Kantinen auf vegetarische Kost umstellte, war der Aufschrei groß. Selbst Altkanzler Gerhard Schröder warf sich für die Currywurst, den »Kraftriegel der Facharbeiter«, ins Zeug. Nun lenkte der Konzern ein.
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Interview VW- und Porsche-Chef Blume "Wir wollen günstige E-Fahrzeuge anbieten" Seit knapp einem Jahr leitet Oliver Blume sowohl den Volkswagen-Konzern als auch Porsche. Im Interview mit tagesschau.de erläutert er seine generelle Strategie - und wie und wann E-Autos endlich billiger werden. mehr 27.07.2023 • 12:56 Uhr
Seit knapp einem Jahr leitet Oliver Blume sowohl den Volkswagen-Konzern als auch Porsche. Im Interview mit tagesschau.de erläutert er seine generelle Strategie - und wie und wann E-Autos endlich billiger werden.
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Diesel-Skandal Ex-Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt Es sind die ersten strafrechtlichen Urteile im VW-Diesel-Skandal: Das Landgericht München verurteilte Rupert Stadler, den ehemaligen Chef der Konzerntochter Audi, wegen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten. mehr 27.06.2023 • 11:08 Uhr
Es sind die ersten strafrechtlichen Urteile im VW-Diesel-Skandal: Das Landgericht München verurteilte Rupert Stadler, den ehemaligen Chef der Konzerntochter Audi, wegen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten.
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Neue Technik für Batterieproduktion: VW stellt billigere Elektroautos in Aussicht
Volkswagen setzt auf ein neues Verfahren zur Massenproduktion von Batterien. Es soll strombetriebene Fahrzeuge günstiger machen – und einen Vorsprung gegenüber Tesla bringen.
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19:08 Kubernetes-Backup samt Ransomware-Schutz: Kasten K10 durchleuchtet Audit Logs iX Magazin
Kasten K10 ist ein Backup-Tool für Kubernetes-Umgebungen. Mit Version 6.0 erleichtert das Veeam-Werkzeug unter anderem die Migration zwischen Umgebungen.
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15:09 Google: SoundStorm soll Audio-Erzeugung schneller und effizienter machen heise online 1 Kommentare
Googles KI-Audiomodell SoundStorm soll auf einer Tensor Processing Unit v4 (TPU v4) 30 Sekunden Audio in einer halben Sekunde erzeugen können.
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18:59 Live-Überwachung: Mehrheit der EU-Staaten drängt auf Audio-Chatkontrolle heise online 101 Kommentare
Für Datenschützer ist es ein rotes Tuch, doch viele EU-Mitgliedsländer drängen jetzt auch auf Scans von Sprachnachrichten. Die Begründung: Kinderschutz.
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Rupert Stadlers Geständnis im Dieselskandal: »Ja« und nochmals »ja« – und kein Wort mehr vom Ex-Audi-Chef
Die Verteidigerin verliest im Namen des Angeklagten das Geständnis: Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler hat im Dieselskandal seine Schuld eingeräumt. Das Gericht wird ihm dafür eine Haft ersparen. Szenen eines denkwürdigen Auftritts.
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17:39 Elektroauto Cupra Raval: VW-ID.2-Ableger hat einen Namen heise autos 52 Kommentare
Volkswagen wird den nächsten elektrischen Kleinwagen in zahlreichen Verpackungen anbieten. Eine Variante steuert Cupra bei.
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14:58 Autonomes Fahren: Kooperation zwischen Porsche und Mobileye für Fahrassistenz heise autos 10 Kommentare
Porsches neuer Partner bei hochautomatisierter Assistenz heißt Mobileye. Das gaben beide heute bekannt. Damit wird eine weitere Konzernmarke Mobileye-Kunde.
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16:52 Volkswagen: Spitze der Softwaresparte Cariad wird ausgetauscht heise autos 52 Kommentare
Volkswagen reagiert auf die Pannen seiner Softwaresparte Cariad und wechselt die Führung aus. Das mindert eventuell den Druck, löst aber noch kein Problem.
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Wechsel aus dem Bentley-Vorstand: Peter Bosch soll neuer Chef der VW-Softwareeinheit Cariad werden
VW-Chef Oliver Blume schasst fast den gesamten Vorstand der IT-Tochter Cariad. Mit Peter Bosch an der Spitze soll nun ein radikaler Neustart der für die Zukunft des Konzerns zentralen Sparte gelingen.
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14:55 VW: Top-Manager der Software-Tochter Cariad sollen gefeuert werden heise online 92 Kommentare
Der VW-Chef Blume beabsichtigt, die Führungsriege der Software-Tochter Cariad rauszuwerfen. Druck hätten auch die Premium-Marken des Konzerns gemacht.
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Nio-Gründer William Li: »Wir greifen damit stärker als bisher auch Volkswagen an«
Der chinesische Elektroautohersteller Nio will in Europa eine weitere Marke an den Start bringen. Gründer William Li über den schwierigen Start in Deutschland und eine Gemeinsamkeit seiner Firma mit Amazon.
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Fahrzeuge aus dem Dieselgate: VW kämpft gegen Golf-Stilllegungen
Noch immer fahren Zigtausende VW-Fahrzeuge aus der Zeit des Abgasskandals auf Deutschlands Straßen. Der Wolfsburger Konzern prozessiert nun dagegen, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden.
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Streit über Vor-Ort-Vertretung: Arbeitsgericht erklärt Betriebsratswahl bei Porsche für unwirksam
Mehrere Porsche-Beschäftigte haben die Betriebsratswahl bei dem Sportwagenbauer erfolgreich angefochten. Rund hundert Mitarbeiter einer Leipziger Tochter hätten nicht mit abstimmen dürfen.
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Vorwurf der Sklavenarbeit VW lehnt Einigung in Brasilien ab Volkswagen hat eine Einigung wegen mutmaßlicher Sklavenarbeit auf einer werkseigenen Rinderfarm in Brasilien abgelehnt. Eine Tochterfirma soll dort hunderte Arbeiter ausgebeutet haben. Nun will die Staatsanwaltschaft klagen. Von Anne Herrberg. mehr 30.03.2023 • 11:05 Uhr
Volkswagen hat eine Einigung wegen mutmaßlicher Sklavenarbeit auf einer werkseigenen Rinderfarm in Brasilien abgelehnt. Eine Tochterfirma soll dort hunderte Arbeiter ausgebeutet haben. Nun will die Staatsanwaltschaft klagen. Von Anne Herrberg.
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Musterverfahren zum Dieselskandal: VW-Großaktionär Porsche SE erzielt Etappensieg im Streit mit Anlegern
Hätte Porsche SE die Börse früher über die Dieselaffäre informieren müssen? Nein, urteilte jetzt ein Gericht. Der VW-Dachgesellschaft könnten Hunderte Millionen Schadensersatzzahlungen erspart bleiben.
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Ford Explorer: Der Volkswagen aus Köln
Ford schließt in Europa Werke und streicht die Modellpalette zusammen. Den freien Fall stoppen soll nun ein Elektro-SUV, an dem die Konkurrenz aus Wolfsburg entscheidend mitgewirkt hat. Hat der Wagen das Zeug zum Retter?
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Landwirt gegen VW: Wie Gerichte über Klimapolitik entscheiden
Alles nur Symbolik oder ein echter Machthebel? Jurist Ulf Buermeyer erklärt im Podcast, was Klimaklagen bewirken.
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EuGH-Urteil: Dieselskandal – Autokäufer können auf Schadensersatz hoffen
Haben Diesel-Kläger Anspruch auf Schadensersatz vom Hersteller, wenn ihr Auto zu viele Abgase ausstößt? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Frage nun ein wegweisendes Urteil gesprochen.
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Volkswagen-Großaktionär: Wolfgang Porsche reicht Scheidung ein
Sie waren seit 2019 verheiratet: Der VW-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche will sich von seiner Ehefrau Claudia trennen. Ein Sprecher bat darum, die Privatsphäre des Paares zu respektieren.
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Dank höherer Preise: Porsche vermeldet trotz Lieferschwierigkeiten Rekordgewinn
Die VW-Sportwagentochter Porsche hat im vergangenen Jahr etwas weniger Umsatz erzielt als angestrebt. Dennoch erzielte der Autohersteller das beste Ergebnis seiner Geschichte.
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Umstrittenes China-Geschäft VW hält an Werk in Uiguren-Region fest Trotz der Berichte über Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Provinz Xinjiang will Volkswagen an seiner dortigen Fabrik festhalten. Es gebe keine Hinweise auf Verstöße in dem Werk, so der Autokonzern. mehr 28.02.2023 • 09:55 Uhr
Trotz der Berichte über Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Provinz Xinjiang will Volkswagen an seiner dortigen Fabrik festhalten. Es gebe keine Hinweise auf Verstöße in dem Werk, so der Autokonzern.
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Nach BGH-Urteil: Volkswagen will Bezahlung von Betriebsräten überarbeiten
Üppige Boni für Mitglieder des Betriebsrats – bei VW künftig unwahrscheinlich. Eine Urteilsbegründung des BGH zwingt den Autobauer zu neuen Regeln. Sie könnte weitreichende Folgen auch in anderen Konzernen haben.