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▼ negativ bewertet durch: lernendes Modell

VW-Affäre: Ex-Parlamentarier gibt Bordellbesuche auf Firmenkosten zu

Erstes Datum
14.06.2007 10:17
Letzte Meldung
14.06.2007 18:44
Erfasst am
11.10.2026 17:25
Meldungen
3

Bordellbesuche und Lustreisen auf Firmenkosten: Heute hat in der Volkswagen-Affäre der Prozess gegen den Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Uhl begonnen. Der frühere VW-Betriebsrat legte ein umfassendes Geständnis ab. Über sein Verhalten sei er im Rückblick "fassungslos".

Warum diese Bewertung?

Lernendes Modell: negativ (Sicherheit 96 %); die Regeln allein ergäben „negativ“. Das Modell lernt aus den Bewertungen des Admins und sicheren KI-Bewertungen.

Erkannte Signale (Gewicht; Titel zählt doppelt) – Summe positiv 0.0, negativ 39.5 aus 3 Meldung(en):

  • Ansehen negativ: „Affäre“ (5×)-24.0
  • Recht/Ermittlungen: „Prozess“ (2×)-5.0
  • Recht/Ermittlungen: „verurteilt“-5.0
  • Ansehen negativ: „manipulieren“-3.0
  • Recht/Ermittlungen: „Staatsanwältin“-2.5

So funktioniert die Bewertung

Quellen

  1. DER SPIEGEL: VW-Affäre: Ex-Parlamentarier gibt Bordellbesuche auf Firmenkosten zu 14.06.2007

Alle Meldungen zu diesem Thema

DatumMediumTitelTendenzWeg
14.06.2007 DER SPIEGEL VW-Affäre: Ex-Parlamentarier gibt Bordellbesuche auf Firmenkosten zu
Bordellbesuche und Lustreisen auf Firmenkosten: Heute hat in der Volkswagen-Affäre der Prozess gegen den Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Uhl begonnen. Der frühere VW-Betriebsrat legte ein umfassendes Geständnis ab. Über sein Verhalten sei er im Rückblick "fassungslos".
▼ archiv
14.06.2007 DER SPIEGEL Lustreisen: Uhl in VW-Affäre zu Geldstrafe verurteilt
Im zweiten Prozess der VW-Affäre um Lustreisen auf Firmenkosten ist der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Uhl zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Bordellbesuche auf VW-Kosten kommen ihn teuer zu stehen.
▼ archiv
14.06.2007 DER SPIEGEL Urteil in VW-Affäre: Lohn für ein spätes Geständnis
Eine dramatische Staatsanwältin, ein spröder Anwalt, ein schnelles Urteil: Hans-Jürgen Uhl, Ex-SPD-Politiker und Ex-VW-Betriebsrat, kam mit einer Geldstrafe davon im "Lustreisen"-Prozess. Am schwersten wog für das Gericht sein Versuch, die Presse einzuschüchtern und die Justiz zu manipulieren.
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