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Machtkampf bei VW: Wulff bringt Aufsichtsrat gegen Porsche in Stellung

Erstes Datum
17.04.2008 10:18
Letzte Meldung
17.04.2008 19:19
Erfasst am
11.10.2026 17:29
Meldungen
2

Niedersachsens Ministerpräsident Wulff zieht im Machtkampf mit Porsche eine neue Karte: Der VW-Aufsichtsrat soll den Beschluss fassen, dass er für die Beibehaltung der Sperrminorität von 20 Prozent ist - und damit Niedersachsen ein Vetorecht in allen wichtigen Fragen sichert.

Warum diese Bewertung?

Erkannte Signale (Gewicht; Titel zählt doppelt) – Summe positiv 0.0, negativ 13.0 aus 2 Meldung(en):

  • Personal/Führung: „Machtkampf“ (3×)-7.5
  • Kritik: „kritisiert“-4.0
  • Sorgen/Risiken: „warnt“-1.5

So funktioniert die Bewertung

Quellen

  1. DER SPIEGEL: Machtkampf bei VW: Wulff bringt Aufsichtsrat gegen Porsche in Stellung 17.04.2008

Alle Meldungen zu diesem Thema

DatumMediumTitelTendenzWeg
17.04.2008 DER SPIEGEL Machtkampf bei VW: Wulff bringt Aufsichtsrat gegen Porsche in Stellung
Niedersachsens Ministerpräsident Wulff zieht im Machtkampf mit Porsche eine neue Karte: Der VW-Aufsichtsrat soll den Beschluss fassen, dass er für die Beibehaltung der Sperrminorität von 20 Prozent ist - und damit Niedersachsen ein Vetorecht in allen wichtigen Fragen sichert.
▼ archiv
17.04.2008 DER SPIEGEL Machtkampf bei VW: Porsche kritisiert Wulff heftig
Niedersachsen will unbedingt sein Vetorecht sichern - auch über das Urteil des EuGH hinweg. Porsche warnte Wulff jetzt davor, den VW-Aufsichtsrat zu instrumentalisieren. Sein Antrag, das Gremium über die Sperrminorität abstimmen zu lassen, habe keine Aussicht auf Erfolg.
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