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Autokonzerne: Wiedeking will bis 2012 Porsche-Chef bleiben

Erstes Datum
28.06.2009 12:53
Letzte Meldung
04.07.2009 14:44
Erfasst am
11.10.2026 15:11
Meldungen
3

Trotz des Machtkampfs mit VW denkt Porsche-Chef Wiedeking nicht ans Aufhören. Sein Vertrag laufe bis 2012, stellte er in einem Interview klar. Vertreter des Aufsichts- und des Betriebsrats des Sportwagenbauers warfen den Wolfsburgern "Erpressung" vor.

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Erkannte Signale (Gewicht; Titel zählt doppelt) – Summe positiv 0.0, negativ 9.88 aus 3 Meldung(en):

  • Sorgen/Risiken: „warnt“ (2×)-4.5
  • Personal/Führung: „Machtkampf“-3.0
  • Kritik: „kritisiert“-2.0
  • Personal/Führung: „Machtkampfs“-0.4

So funktioniert die Bewertung

Quellen

  1. DER SPIEGEL: Porsche-Chef warnt vor Verkauf des Unternehmens an VW 04.07.2009

Alle Meldungen zu diesem Thema

DatumMediumTitelTendenzWeg
28.06.2009 DER SPIEGEL Autokonzerne: Wiedeking will bis 2012 Porsche-Chef bleiben
Trotz des Machtkampfs mit VW denkt Porsche-Chef Wiedeking nicht ans Aufhören. Sein Vertrag laufe bis 2012, stellte er in einem Interview klar. Vertreter des Aufsichts- und des Betriebsrats des Sportwagenbauers warfen den Wolfsburgern "Erpressung" vor.
● archiv
04.07.2009 DER SPIEGEL Porsche-Chef warnt vor Verkauf des Unternehmens an VW
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat die Familieneigentümer vor einem Verkauf der Porsche AG an den VW-Konzern gewarnt. Die Holding hätte anschließend Schwierigkeiten, wenn sie sich über eine Kapitalerhöhung Geld beschaffen wolle. Der Aktienkurs könnte…
▼ archiv
04.07.2009 DER SPIEGEL Machtkampf mit VW: Wiedeking wehrt sich gegen Porsche-Verkauf
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking macht nach SPIEGEL-Informationen massiv Front gegen den Verkauf des Sportwagenbauers an Volkswagen. Er warnt vor Finanznöten nach der Fusion - und kritisiert den gebotenen Preis von drei bis vier Milliarden Euro als viel zu niedrig.
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