nnign No News Is Good News · VW-Konzern im Spiegel der Medien

← alle Themen

▼ negativ bewertet durch: Regeln

Zwangsarbeit in China: Politiker fordern Volkswagen zu Rückzug aus Xinjiang auf

Erstes Datum
12.02.2024 07:00
Letzte Meldung
16.02.2024 17:29
Erfasst am
11.10.2026 15:17
Meldungen
2

Das Joint Venture mit dem chinesischen Autobauer Saic in der Region Xinjiang wird für VW zunehmend zum Politikum. Deutlich wie selten fordern Vertreter der Ampelkoalition die Wolfsburger auf, das Projekt zu beenden.

Warum diese Bewertung?

Erkannte Signale (Gewicht; Titel zählt doppelt) – Summe positiv 1.0, negativ 20.0 aus 2 Meldung(en):

  • Ansehen negativ: „Zwangsarbeit“ (2×)-12.0
  • Ansehen negativ: „Xinjiang“ (2×)-6.0
  • Kritik: „Kritik“-2.0
  • Kooperation: „Joint Venture“+1.0

So funktioniert die Bewertung

Quellen

  1. DER SPIEGEL: Zwangsarbeit in China: Politiker fordern Volkswagen zu Rückzug aus Xinjiang auf 12.02.2024

Alle Meldungen zu diesem Thema

DatumMediumTitelTendenzWeg
12.02.2024 DER SPIEGEL Zwangsarbeit in China: Politiker fordern Volkswagen zu Rückzug aus Xinjiang auf
Das Joint Venture mit dem chinesischen Autobauer Saic in der Region Xinjiang wird für VW zunehmend zum Politikum. Deutlich wie selten fordern Vertreter der Ampelkoalition die Wolfsburger auf, das Projekt zu beenden.
▼ archiv
16.02.2024 DER SPIEGEL Verdacht auf Bespitzelung und Zwangsarbeit: »BASF und VW haben in Xinjiang nichts verloren«
BASF will die chinesische Region Xinjiang verlassen, VW stellt sein Engagement auf den Prüfstand. Der Anthropologe Adrian Zenz übt harte Kritik: Den Ankündigungen müssten endlich Taten folgen.
▼ archiv
Bearbeiten (Admin)