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Fragwürdige Fabrik in Xinjiang: Volkswagens Bluff mit den Menschenrechten

Erstes Datum
19.09.2024 15:00
Letzte Meldung
25.09.2024 13:06
Erfasst am
11.10.2026 15:49
Meldungen
2

Der VW-Konzern wollte beweisen, dass es in seinem umstrittenen Werk in Xinjiang keine Zwangsarbeit gibt. SPIEGEL-Recherchen belegen: Der Prüfbericht enthält Mängel, die Prüfer scheinen zweifelhaft.

Warum diese Bewertung?

Erkannte Signale (Gewicht; Titel zählt doppelt) – Summe positiv 0.0, negativ 20.0 aus 2 Meldung(en):

  • Ansehen negativ: „Xinjiang“ (4×)-18.0
  • Produktion/Technik-Probleme: „Mängel“-2.0

So funktioniert die Bewertung

Quellen

  1. DER SPIEGEL: Fragwürdige Fabrik in Xinjiang: Volkswagens Bluff mit den Menschenrechten 19.09.2024

Alle Meldungen zu diesem Thema

DatumMediumTitelTendenzWeg
19.09.2024 DER SPIEGEL Fragwürdige Fabrik in Xinjiang: Volkswagens Bluff mit den Menschenrechten
Der VW-Konzern wollte beweisen, dass es in seinem umstrittenen Werk in Xinjiang keine Zwangsarbeit gibt. SPIEGEL-Recherchen belegen: Der Prüfbericht enthält Mängel, die Prüfer scheinen zweifelhaft.
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25.09.2024 DER SPIEGEL A Questionable Audit in Xinjiang: Volkswagen's Human Rights Bluff
Volkswagen wanted to prove that its controversial factory in Xinjiang is free of forced labor. But the audit the company ordered to demonstrate that fact is full of methodological shortcomings and was performed by a dubious law firm.
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