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Datenbestand (aktuelle Auswahl)
Themen 2008 nach Monat
Als Tabelle
| Zeitraum | positiv | neutral | negativ |
|---|---|---|---|
| 2008-01 | 0 | 9 | 3 |
| 2008-02 | 0 | 2 | 0 |
| 2008-03 | 3 | 2 | 0 |
| 2008-04 | 0 | 0 | 4 |
| 2008-05 | 0 | 6 | 0 |
| 2008-06 | 1 | 0 | 1 |
| 2008-07 | 0 | 2 | 0 |
| 2008-08 | 0 | 3 | 0 |
| 2008-09 | 1 | 2 | 3 |
| 2008-10 | 3 | 3 | 2 |
| 2008-11 | 1 | 3 | 1 |
| 2008-12 | 0 | 2 | 1 |
15 Themen im Jahr 2008 · als CSV · Themen zusammenführen
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Autoabsatz fällt auf Rekordtief 18 Prozent weniger Neuzulassungen im November Im November sind in Deutschland 18 Prozent weniger Autos neu zugelassen worden als ein Jahr zuvor. Das war der schlechteste Novemberwert seit der Wiedervereinigung. Opel verzeichnete einen Absatzeinbruch von 36 Prozent. Auch BMW und Volkswagen meldeten große Einbußen. mehr 02.12.2008 • 14:54 Uhr
Im November sind in Deutschland 18 Prozent weniger Autos neu zugelassen worden als ein Jahr zuvor. Das war der schlechteste Novemberwert seit der Wiedervereinigung. Opel verzeichnete einen Absatzeinbruch von 36 Prozent. Auch BMW und Volkswagen meldeten große Einbußen.
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Deutschland droht Klage wegen VW-Gesetzes EU-Kommission verschärft Gangart Im Streit um das VW-Gesetz hat die EU-Kommission Deutschland ein Ultimatum gestellt. Sie forderte die Bundesregierung auf, innerhalb von zwei Monaten das EuGH-Urteil gegen das VW-Gesetz vollständig umzusetzen. Nach Ansicht der EU verstößt auch das kürzlich verabschiedete neue VW-Gesetz gegen EU-Recht. mehr 27.11.2008 • 13:01 Uhr
Im Streit um das VW-Gesetz hat die EU-Kommission Deutschland ein Ultimatum gestellt. Sie forderte die Bundesregierung auf, innerhalb von zwei Monaten das EuGH-Urteil gegen das VW-Gesetz vollständig umzusetzen. Nach Ansicht der EU verstößt auch das kürzlich verabschiedete neue VW-Gesetz gegen EU-Recht.
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Börsenturbulenzen: Drastischer VW-Kurssturz zieht Dax nach unten
Chaos an der Frankfurter Börse: Die Volkswagen-Aktie stürzt nach dem absurden Höhenflug der vergangenen Tage um mehr als 40 Prozent ab. Der Kurskollaps belastet den Dax - der ohne VW deutlich im Plus läge.
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Aktion gegen Turbulenzen: Porsche will VW-Aktien auf den Markt werfen
Porsche reagiert auf die Turbulenzen der VW-Aktie: Um Schlimmeres zu verhindern, will der Stuttgarter Autobauer jetzt Volkswagen-Anteile auf den Markt geben - das soll die Zahl der verfügbaren Aktien wieder erhöhen. Im frühen Frankfurter Handel notiert VW deutlich im Minus.
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Streit über Sperrminorität: Bundesrat segnet VW-Gesetz ab
Niederlage für Baden-Württemberg: Der Bundesrat hat keine Einwände gegen die geplante Änderung des VW-Gesetzes. Das Bundesland scheiterte mit seiner Forderung gegen die Sperrminorität von 20 Prozent. Diese räumt Niedersachsen ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen ein.
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Hintergrund zum Konflikt Worum geht es bei dem Streit um das VW-Gesetz? Seit Monaten streiten die Bundesregierung und die EU-Kommission um das VW-Gesetz. Beide Seiten sehen sich im Recht und geben sich unnachgiebig - inzwischen drohte Brüssel sogar mit Zwangsgeldern. Doch worum geht es eigentlich genau? mehr 12.09.2008 • 12:35 Uhr
Seit Monaten streiten die Bundesregierung und die EU-Kommission um das VW-Gesetz. Beide Seiten sehen sich im Recht und geben sich unnachgiebig - inzwischen drohte Brüssel sogar mit Zwangsgeldern. Doch worum geht es eigentlich genau?
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VW-Mitarbeiter demonstrieren für VW-Gesetz Proteste gegen Brüssel - und Zuffenhausen Zehntausende VW-Mitarbeiter demonstrieren zur Stunde in Wolfsburg für den Erhalt des VW-Gesetzes. Vor allem gegen die EU richteten sich die Proteste, sagt Betriebsratschef Osterloh. Aber auch Großaktionär Porsche, Hauptprofiteur einer Abschaffung, ist im Visier der VW'ler. mehr 12.09.2008 • 10:41 Uhr
Zehntausende VW-Mitarbeiter demonstrieren zur Stunde in Wolfsburg für den Erhalt des VW-Gesetzes. Vor allem gegen die EU richteten sich die Proteste, sagt Betriebsratschef Osterloh. Aber auch Großaktionär Porsche, Hauptprofiteur einer Abschaffung, ist im Visier der VW'ler.
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Vetorecht Niedersachsens im Fokus EU-Kommission geht gegen neues VW-Gesetz vor Die EU-Kommission unternimmt rechtliche Schritte gegen die Neufassung des VW-Gesetzes: Die Behörde will nach ARD-Informationen heute ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland einleiten. Dabei geht es um das Vetorecht Niedersachsens in der Hauptversammlung. mehr 04.06.2008 • 20:39 Uhr
Die EU-Kommission unternimmt rechtliche Schritte gegen die Neufassung des VW-Gesetzes: Die Behörde will nach ARD-Informationen heute ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland einleiten. Dabei geht es um das Vetorecht Niedersachsens in der Hauptversammlung.
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Babyphone-Affäre: Staatsanwaltschaft hält Porsche späte Reaktion vor
In der Babyphone-Affäre um einen möglichen Lauschangriff auf Porsche-Chef Wiedeking ermittelt die Staatsanwaltschaft mit Hochdruck. Die Ermittler werfen dem Autobauer vor, sehr spät Anzeige erstattet zu haben. Das Unternehmen verdächtigt einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma.
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Automesse in Peking: VW-Chef verteidigt Olympia-Engagement
Menschenrechtsverletzungen, Tibet-Politik, Reisebeschränkungen - die westlichen Sponsoren der Olympischen Spiele können ihr Engagement derzeit nur mit Mühe rechtfertigen. Auch VW-Chef Martin Winterkorn übte jetzt den diplomatischen Balanceakt.
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Motorradhersteller Ducati: Feuerstuhl für Ferdinand
Neues aus der Gerüchteküche Ducati: Im vergangenen Herbst wurde noch Harley-Davidson als potentieller Käufer der italienischen Motorrad-Edelmarke gehandelt, jetzt gilt Volkswagen als heißer Übernahmekandidat - befeuert durch Aussagen von Aufsichtsrat Piëch.
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Massenprotest: IG Metall will mit Tausenden gegen Porsche marschieren
Neues Druckmittel im Streit um die Mitbestimmung bei Volkswagen: Die IG Metall will am Tag der VW-Hauptversammlung mit mehreren Tausend Mitgliedern von allen deutschen VW- und Audi-Standorten aufmarschieren und damit gegen Großaktionär Porsche protestieren.
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Pischetsrieder-Aussage: Der Chef als Außenseiter im System VW
Seine Aussage war mit Spannung erwartet worden - immerhin hatte der ehemalige Volkswagen-Boss Bernd Pischetsrieder die VW-Affäre erst aufgedeckt. Was herauskam, dürfte bei den Staatsanwälten für Ernüchterung gesorgt haben: Wesentliche Punkte der Anklage werden sich kaum noch halten lassen.
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Zeuge im VW-Prozess: Pischetsrieder gibt sich ahnungslos wie Piëch
Er konnte nicht viel zur Aufklärung beitragen: Der ehemalige VW-Chef Pischetsrieder hat vor Gericht ausgesagt, nichts von den Lustreisen und Vergütungen für den Ex-Betriebsratsvorsitzenden Volkert gewusst zu haben. Erst interne Prüfungen hätten die Verfehlungen ans Licht gebracht.
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Autoindustrie Der tadellose Herr Tata Von Dietmar H. Lamparter und Britta Petersen Was kostet ein Neuwagen? 1700 Euro, sagt ein indischer Konzernchef und schockt die Branche mit seinem Billigstauto Das ist neu in der Autobranche. Nicht die Giganten Toyota, General Motors, Volkswagen oder Daimler bestimmen die Schlagzeilen, sondern ...
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